Als der Schreiber dieser Zeilen noch ein Frischling dieser Branche war und das erste Mal auf Horst Hrubesch traf, war die Aufregung immens. Schließlich war der Respekt vorm Kopfball-Ungeheuer groß. Doch den Superstar ließ er nicht raushängen. Im Gegenteil. Er diskutierte mit mir - wie heute immer noch - leidenschaftlich über Spielzüge, Taktik und vor allem über die für ihn so wichtige Einstellung. Was er damals von sich gab, kam gut rüber, klang ehrlich. Hrubesch hat es einfach drauf, all das nun den U21-Kickern zu vermitteln. Dieser Fußball bringt Spaß. Jetzt fehlt eigentlich nur noch eines: Dass er Özil & Co. beibringt, was er früher besonders gut konnte: viele Tore zu schießen ...