Eine Minderheit, die HSV-Boss Bernd Hoffmann gerne als Unheil in Person darstellt und verkennt, dass ein Bundesliga-Klub nicht wie ein Kreisligist geführt werden kann, mag es nicht hören: Didi Beiersdorfer hat zur Unzeit einen Machtkampf angezettelt und bekommt auch noch eine Million Euro Abfindung, dafür, dass er aus eigenen Stücken geht. Eine noble Geste des Klubs. Sein Widersacher hatte im CCH die Größe, sich für einiges zu entschuldigen, und hat zu Recht klargemacht, dass er als Boss sogar die Pflicht hat, sich in alle Belange des Klubs "einzumischen". Die von ihm bisher vollendeten Transfers sind top. Geht es so weiter, besteht Hoffnung auf eine gute Saison. Auch ohne Didi B.!