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Nach TV-Eklat: Was passiert mit dem Jauch-Randalierer?

Günther Jauch schritt entschieden ein.

Günther Jauch schritt entschieden ein.

Foto:

Screenshot ARD

Köln/Berlin -

Der Randalierer bei „Günther Jauch“ muss keine Angst haben, dass sein kurioser Auftritt in der ARD-Talkshow Folgen hat. Anabel Bermejo von der Jauch-Produktionsfirma „I&U TV“ erklärte uns: „Wir planen keine Anzeige oder Ähnliches.“

Kein juristisches Nachspiel also für den Mann, der für den Erhalt der Berliner Ernst-Busch-Schauspielschule blaue Flecke in Kauf nahm, als die Securities ihn mit festen Griffen aus dem Studio beförderten. Ist es eigentlich normal, dass Sicherheitspersonal im Saal die Zuschauer bewacht?

„Die Sicherheitsvorkehrungen für das Studiopublikum, die Talkgäste und die Mitarbeiter entsprechen bei uns den üblichen Standards bei solchen Sendungen“, erklärt Bermejo. „Die Mitarbeiter der im Studio im Gasometer tätigen Sicherheitsfirma haben vorschriftsmäßig gehandelt.“

Die Firma I&U hätte eine Firma beauftragt, um die Sicherheit des Studiopublikums, der Talkgäste und der Mitarbeiter von "Günther Jauch" zu gewährleisten. Bermejo: „In manchen Fällen erforden einzelne oder mehrere Gäste, wie beispielsweise Politiker mit Personenschutz, erhöhte Sicherheitsvorkehrungen.“

Für „auffällige“ Zuschauer halte sich die Produktionsfirma außerdem vor, „vom Hausrecht Gebrauch zu machen“ Jauch selbst bleibt übrigens trotz viel Lob für seine souveräne Reaktion bescheiden. Der Moderator erklärte auf unsere Anfrage, er habe mit dem Mann nach der Sendung nicht mehr gesprochen. „Weiter möchte ich mich nicht äußern.“