NACH 1:5-PLEITE
HSV feuert Trainer Bruno Labbadia
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Das Training mit zehn Spielern leitete am Montag bereits Technik-Trainer Ricardo Moniz (45), der nun bis Saisonende das Team übernimmt. Am Donnerstag (21.05 Uhr, Live-Ticker auf MOPO.DE) muss das Team im Rückspiel des Europa-League-Halbfinals beim FC Fulham antreten. Im Hinspiel waren die Hamburger nicht über ein 0:0 hinausgekommen. Bruno Labbadia, dem die Entscheidung am frühen Montagmorgen mitgeteilt wurde, verließ um 16.26 Uhr das HSV-Vereinsgelände. Auch Co-Trainer Eddy Sözer musste gehen.
"Wir haben die Situation wie angekündigt analysiert. Sie hat sich so dargestellt, dass wir nicht erwarten konnten, das Spiel am Donnerstag in Fulham erfolgreich zu bestehen", sagte Hoffmann auf einer eigens einberufenen Pressekonferenz am Montagmittag und führte weiter aus: "Es war der letzte Zeitpunkt, um zu reagieren, um das Ziel Europa League nicht zu gefährden."
Zum Interims-Trainer sagte der HSV-Boss: "Wir sind davon überzeugt, dass Ricardo Moniz die Prozentpunkte aus der Mannschaft herausholt, die zuletzt gefehlt haben. Er hat eine klare und deutliche Ansprache. Zudem ist er Kenner des englischen Fußballs und kann die Mannschaft somit bestens auf das wichtige Rückspiel am Donnerstag vorbereiten und einstellen."
Aufsichtsratschef Horst Becker sagte: "Es gibt Situationen im Verhältnis von Trainer und Mannschaft, da geht gar nichts mehr. Diese Situation war bei uns eingetreten und ist durch den Vorstand gelöst worden", sagte der Banker und nahm gleichzeitig den Vorstand aus der Schusslinie: "Eine Diskussion über den Vorstand oder Herrn Hoffmann werde ich nicht führen. Der Vorstand hat über Jahre hinweg erstklassige Arbeit geleistet."
In der Bundesliga ist nach dem Absturz auf den siebten Platz bei fünf Punkten Rückstand auf den Tabellensechsten VfB Stuttgart die Europa-League-Qualifikation zwei Spieltage vor Saisonende äußerst unwahrscheinlich.
Labbadia stand noch bis zum 30. Juni 2012 beim HSV unter Vertrag. Vor der Saison war der 44-Jährige für eine Ablöse von rund einer Million Euro von Bayer Leverkusen verpflichtet wurde. Er war bei seiner Verpflichtung der sechste Trainer des HSV in knapp sechs Jahren. Die Abfindung für Labbadia soll rund eine Million Euro betragen.
Zuletzt hatten sich die Zweifel gemehrt, dass Labbadia die Mannschaft noch erreicht. Höhepunkt war der öffentliche Disput zwischen Labbadia und Torwart Frank Rost, der vergangene Woche nach der ihm vorgeworfenen Disziplinlosigkeit aus dem Mannschaftsrat zurückgetreten war.
Das ist HSV-Trainer Ricardo Moniz
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Das ist HSV-Trainer Ricardo Moniz
Beim Training gibt Moniz immer wieder Anweisungen.
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Sein Fallrückzieher-Tor in Lüttich hat Mladen Petric Moniz' Technikarbeit zu verdanken. Die beiden haben einst schon in Zürich zusammengearbeitet.
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Volles Engagement während den Einheiten.
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Martin Jol hatte Moniz 2008 nach Hamburg mitgebracht.
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Der neue HSV-Trainer beim Foto-Shooting.
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Der neue HSV-Trainer beim Foto-Shooting.
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Moniz im Zweikampf mit Piotr Trochowski
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Moniz und Vorgänger Bruno Labbadia
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Gejubelt wurde gemeinsam.
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Jetzt hat Moniz beim HSV das Sagen.
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Am Montag leitete Moniz sein erstes Training als HSV-Cheftrainer.
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Am Montag leitete Moniz sein erstes Training als HSV-Cheftrainer.
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Am Montag leitete Moniz sein erstes Training als HSV-Cheftrainer.
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Später stand er den Journalisten Rede und Antwort.
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Sie waren ein Trio: Co-Trainer Eddy Sözer, Trainer Bruno Labbadia, Technik-Trainer Ricardo Moniz
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Bruno Labbadia verlässt HSV-Vereinsgelände
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Bruno Labbadia verlässt HSV-Vereinsgelände
Auch Co-Trainer Eddy Sözer (r.) muss gehen.
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Labbadia hat eine Aktentasche dabei.
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Vorbei an Fahrrädern schlängelt sich der Ex-HSV-Coach zu seinem Wagen hindurch.
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Vorbei an Fahrrädern schlängelt sich der Ex-HSV-Coach zu seinem Wagen hindurch.
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Zu seiner Entlassung wollte Labbadia nichts sagen.
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Der Ex-HSV-Trainer besteigt seinen Wagen...
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Beim HSV ist Labbadia gescheitert.
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Um 16.26 Uhr verlässt Bruno Labbadia das Vereinsgelände.
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Alle Bundesliga-Trainer des HSV
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Alle Bundesliga-Trainer des HSV
Georg Gawliczek (01.07.64 - 17.04.66): Mit 25 Niederlagen in 59 Spielen ist er einer der erfolglosesten Trainer des HSV.
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Josef Schneider (18.04.66 - 30.06.67): Mit dem HSV erreichte Schneider Platz 9 in der Bundesliga. Im DFB-Pokal schaffte er es 1967 bis ins Finale. Im Finale verlor man gegen die Bayern mit 0:4.
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Kurt Koch (01.07.67 – 30.06.68): Kurt Koch blieb ein Jahr beim HSV. Im Europapokal der Pokalsieger wurde 1968 das Finale erreicht. Dort wurde 0:2 gegen den AC Mailand verloren.
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Georg Knöpfle (01.07.68 – 30.06.70): Mit dem 1. FC Köln wurde Knöpfle Meister. Beim HSV konnte er keine größeren Erfolge vorweisen.
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Klaus-Dieter Ochs (01.07.70 – 30.06.73): Ochs' größter Erfolg beim HSV war Platz 5 im Jahr 1971.
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Kuno Klötzer (01.07.73 – 30.06.77): Kuno Klötzer brachte den HSV auf die Erfolgsspur zurück. Unter ihm gewann der HSV 1976 den DFB-Pokal und ein Jahr später wurde der Europapokal der Pokalsieger durch ein 2:0 gegen den RSC Anderlecht gewonnen.
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Rudi Gutendorf (01.07.77 - 27.10.77): Den Weltenbummler Rudi Gutendorf führte es kurzzeitig auch zum HSV. Nach knapp vier Monaten trennten sich die Wege zwischen Trainer und dem Verein aber bereits wieder.
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Arkoc Özcan (28.10.77 - 30.06.78): Ex-HSV-Keeper Özcan war nur ein wenig länger Trainer beim HSV als Rudi Gutendorf. Dabei war er mit acht Siegen in 22 Spielen noch erfolgloser. Der HSV beendete die Saison als Zehnter und Özcan musste gehen.
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Branko Zebec (01.07.78 – 18.12.80): Gleich in seiner ersten Saison 1978/79 wurde Zebec mit Kevin Keegan und Co. Deutscher Meister. Im Folgejahr erreichte man im Europapokal der Landesmeister das Finale (0:1 gegen Nottingham Forest). Wegen anhaltender Alkoholprobleme sah der damalige HSV-Präsident Wolfgang Klein keine andere Möglichkeit, als Zebec vorzeitig zu entlassen.
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Aleksandar Ristic (19.12.80 – 30.06.81): Der HSV war Ristic' erste Trainerstation in der Bundesliga. Er beendete die Saison als Vizemeister und gab danach sein Amt an Ernst Happel ab.
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Ernst Happel (01.07.81 - 30.06.87): Der "Grantler" ist der erfolgreichste Trainer der HSV-Geschichte. Nach 1982 holte er auch 1983 mit dem HSV den Meistertitel - und krönte die größte Saison der Vereinsgeschichte mit dem Europapokal der Landesmeister. Das Finale wurde mit 1:0 gegen den haushohen Favoriten Juventus Turin gewonnen. Seine Zeit beim HSV beendete Happel mit dem Gewinn des DFB-Pokals 1987. Er ist der Trainer mit der längsten HSV-Dienstzeit in der Bundesliga.
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Josip Skoblar (01.07.87 – 09.11.87): Skoblar war Trainer Nummer eins nach der Ära Happel und musste nach nur fünf Siegen aus 16 Spielen seinen Hut nehmen.
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Willi Reimann (11.11.87 – 04.01.90): Ex-HSV-Profi Reimann blieb immerhin zwei Jahre im Amt, musste aber im Januar 1990 seinen Hut nehmen.
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Gerd-Volker Schock (05.01.90 – 10.03.92): Volker Schock übernahm den Trainerposten beim HSV von Willi Reimann. Im März 1992 musste er seinen Posten wieder räumen.
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Egon Coordes (beim HSV vom 12.03.92 - 21.09.92): Egon Coordes konnte nur drei Siege in 19 Spielen verzeichnen und musste den Verein schon vor dem Ende seiner ersten Saison wieder verlassen.
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Benno Möhlmann (23.09.92 – 05.10.95): Auch Ex-Profi Benno Möhlmann konnte den HSV nicht aus dem Mittelmaß befreien.
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Felix Magath (06.10.95 – 18.05.97): Felix Magath erreichte mit dem HSV 1995/96 den UEFA-Cup. Seinen Posten musste er nach einer 0:4-Heimniederlage gegen den 1. FC Köln räumen.
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Ralf Schehr (19.05.97 – 30.06.97): Ralf Schehr ist der bislang einzige HSV-Trainer, der seinen Posten ohne Niederlage wieder verließ. Felix Magath wurde zwei Spiele vor Ende der Saison entlassen, Schehr sprang ein und schaffte mit dem HSV noch den Klassenerhalt.
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Unter Frank Pagelsdorf erreichte der HSV durch eine grandiose Saison 98/99 erstmals die neue Champions League.
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Holger Hieronymus (18.09.01 - 03.10.01): Sportdirektor Hieronymus übernahm als Interimstrainer von Frank Pagelsdorf den Trainerposten. Er ist mit keinem Sieg aus zwei Spielen der einzige HSV-Bundesliga-Trainer ohne Sieg.
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Kurt Jara (04.10.01 - 22.10.03): Unter dem Österreicher Jara gewann der HSV im Sommer 2003 immerhin den Liga-Pokal.
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Klaus Toppmöller (23.10.03 – 17.10.04): Mit Klaus Toppmöller kamen die großen Erwartungen zum HSV, schließlich führte er Bayer Leverkusen bis ins Champions-League-Finale. Mit dem HSV erreichte er Rang 8 und musste nach einem missratenen Saisonstart seinen Hut nehmen.
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Thomas Doll (18.10.04 - 01.02.07): Mit "Dolly" übernahm ein echter Publikumsliebling den HSV. Nach Erfolgen wie dem UI-Cup-Sieg und der Quali für die Champions League folgte aber der Absturz. Im Februar 2007 zog der HSV nach nur 15 Punkten aus 19 Bundesliga-Partien die Konsequenzen und entließ Doll vorzeitig.
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Huub Stevens (02.02.07 - 30.06.08): Der Niederländer Huub Stevens führte den HSV innerhalb von 15 Spielen vom letzten Platz über den UI-Cup in den UEFA-Pokal. Sein Vertrag lief bis zum Ende der Saison 2007/08, wegen der Krankheit seiner Frau verließ Stevens den Verein.
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Martin Jol (01.07.08 - 30.06.09): Unter Martin Jol gelang dem HSV der Einzug in das UEFA-Pokal- und DFB-Pokal-Halbfinale, in denen man aber jeweils an Werder Bremen scheiterte. Nach der Saison löste Jol seinen Vertrag beim HSV auf und wechselte in seine Heimat zu Ajax Amsterdam.
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Bruno Labbadia (01.07.09 - 26.04.10): Ex-HSV-Profi Labbadia (zuvor Trainer von Bayer Leverkusen) hat den HSV zur laufenden Saison übernommen. Im DFB-Pokal gab es das Aus gegen Drittligist Osnabrück, in der Europa League führte er den HSV ins Halbfinale. Nach dem 1:5 in Hoffenheim wurde Labbadia entlassen.
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Ricardo Moniz (26.04.10 - 24.05.10): Bis Saisonende übernahm der Niederländer Ricardo Moniz, zuvor Technik-Trainer, die Mannschaft. Die Ziele Europa-League-Finale und Europapokal-Quali wurden auch unter ihm verfehlt.
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Martin Wilke (01.07.63 - 07.05.64): Martin Wilke war der erste HSV-Trainer in der Bundesliga. Seine Zeit war nach nur einer Saison wieder abgelaufen.
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HSV: Hinrunden-Rückblick
Bildergalerie ( 25 Bilder )
Bundesliga Spiel 1: SC Freiburg - HSV 1:1
Die Bundesliga-Saison 2009/10 begann für den HSV gegen den Aufsteiger SC Freiburg mit einem Tor von Jonathan Pitroipa in der dritten Minute. Die Hamburger spielten nach der frühen Führung aber zu passiv und ermöglichten den Breisgauern den Ausgleich.
0:1 Jonathan Pitroipa 3. (HSV)
1:1 Tommy Bechmann 65. (Freiburg)
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Bundesliga Spiel 2: HSV - Borussia Dortmund 4:1
Der HSV war im Heimspiel gegen den BVB über die gesamte Spielzeit die bessere Mannschaft und zeigte dabei tollen Angriffsfußball. Innerhalb der ersten zwölf Minuten spielten sich die Hamburger einen Vorsprung heraus, den sie danach nicht mehr abgaben.
1:0 Guy Demel 3. (Rechtsschuss)
1:1 Nelson Valdez 5. (Kopfball, Blaszczykowski)
2:1 Zé Roberto 10. (Linksschuss)
3:1 Paolo Guerrero 12. (Rechtsschuss, Elia)
4:1 Marcus Berg 72. (Linksschuss, Zé Roberto)
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Bundesliga Spiel 3: VfL Wolfsburg - HSV 2:4
Die Hamburger gingen früh in Führung, bekamen den Ausgleich, aber kämpften sich zurück in die Partie. Der Meister musste nach 16 Heimsiegen in Folge erstmals wieder alle Punkte dem Gast überlassen. Ein "Big Point"!
0:1 Paolo Guerrero 3. (Rechtsschuss, Jarolim)
0:2 Eljero Elia 7. (Rechtsschuss)
1:2 Zvjezdan Misimovic 52. (Rechtsschuss, Schäfer)
2:2 Obafemi Martins 56. (Kopfball, Misimovic)
2:3 Mladen Petric 75. (Linksschuss, Aogo)
2:4 Romeo Castelen 90. (Rechtsschuss, Boateng)
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Bundesliga Spiel 4: HSV - 1. FC Köln 3:1
Mit einer Routinevorstellung hielt der HSV den 1. FC Köln mit 3:1 in Schach und übernahm die Tabellenführung. Auch im Torjägerranking kam der HSV an die Spitze: Gemeinsam mit Kießling (Leverkusen) belegte Paolo Guerrero den Spitzenrang in der Liga.
1:0 Paolo Guerrero 19. (Linksschuss)
2:0 Paolo Guerrero 66. (Rechtsschuss)
2:1 Adil Chihi 76. (Linksschuss)
3:1 Piotr Trochowski 86. (Foulelfmeter, Mondragon an Zé Roberto)
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Bundesliga Spiel 5: HSV - VfB Stuttgart 3:1
Mit dem VfB Stuttgart wurde auch der nächste potenzielle Konkurrent im Kampf um den Titel rasiert. Nach dem 3:1 (1:0) gegen die Schwaben wiesen die nackten Zahlen das Team von Bruno Labbadia auch weiterhin als das Maß aller Dinge im deutschen Fußball aus. Der HSV blieb an der Spitze – und legte mit vier Siegen und einem Remis seinen besten Start seit 29 Jahren hin.
1:0 Mladen Petric 30. (Linksschuss, Elia)
2:0 Eljero Elia 58. (Rechtsschuss, Jarolim)
2:1 Pavel Pogrebnyak 62. (Rechtsschuss, Träsch)
3:1 Zé Roberto 90. (Linksschuss, Trochowski)
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Europa League: Rapid Wien - HSV 3:0
Ausgerechnet in dem nach seinem legendären Trainer Ernst Happel benannten Stadion startete der HSV mit einer 0:3-Niederlage gegen Rapid Wien in die Europa-League-Gruppenphase. Der Bundesliga-Tabellenführer konnte nicht an den guten Fußball der vergangenen Wochen anknüpfen und wurde von den in der Abwehr sicher stehenden und nach vorne schnell umschaltenden Wienern immer wieder überrascht.
1:0 Steffen Hofmann 35. (Freistoß)
2:0 Nikica Jelavic 44. (Rechtsschuss, Kavlak)
3:0 Christopher Drazan 76. (Linksschuss, Payer)
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Bundesliga Spiel 6: Eintracht Frankfurt - HSV 1:1
Die rund 50.000 Zuschauer sahen kein aufregendes Fußballspiel: Der HSV war über die gesamte Dauer des Spiels überlegen, doch die Eintracht mauerte und ließ kaum Torchancen zu. Das 1:1 war nur für die strikt defensiven Hessen erfreulich.
0:1 Zé Roberto 8. (Kopfball, Petric)
1:1 Marco Russ 32. (Rechtsschuss, Meier)
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DFB-Pokal 2. Runde: VfL Osnabrück - HSV 7:5 n.E.
Der HSV wachte erst nach dem 0:2-Rückstand auf, drehte das Spiel noch einmal und verlor dann doch im Elfmeterschießen. Bitteres Pokal-Aus beim Drittligisten.
1:0 Niels Hansen 52. (Rechtsschuss, Lindemann)
2:0 Benjamin Siegert 67. (Rechtsschuss)
2:1 Mladen Petric 77. (Linksschuss, Pitroipa)
2:2 Piotr Trochowski 90. (Handelfmeter, Handspiel: Schmidt)
2:3 Guy Demel 100. (Rechtsschuss)
3:3 Henning Grieneisen 116. (Rechtsschuss)
4:3 Dennis Schmidt (Elfmeterschießen)
---- Robert Tesche (Elfmeterschießen, Berbig hält)
5:3 Björn Lindemann (Elfmeterschießen)
5:4 Piotr Trochowski (Elfmeterschießen)
6:4 Tobias Nickenig (Elfmeterschießen)
6:5 Eljero Elia (Elfmeterschießen)
7:5 Matthias Heidrich (Elfmeterschießen)
---- Mladen Petric (Elfmeterschießen, an den Pfosten)
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Europa League: HSV - Hapoel Tel Aviv 4:2
In der Bundesliga war der HSV Tabellenführer, in der Europa-League-Gruppenphase holte er im zweiten Spiel die ersten drei Punkte: Beim 4:2-Heimsieg gegen Hapoel Tel Aviv stimmte die Leistung der Hanseaten in der ersten Halbzeit, danach aber eher weniger.
1:0 Marcus Berg 5. (Rechtsschuss, Torun)
2:0 Marcus Berg 12. (Kopfball, Aogo)
2:1 Itay Shechter 37. (Kopfball, Natcho)
3:1 Eljero Elia 40. (Rechtsschuss)
3:2 Samuel Yeboah 62. (Rechtsschuss, Shechter)
4:2 Zé Roberto 78. (Linksschuss, Petric)
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Bundesliga Spiel 7: HSV - FC Bayern München 1:0
Ein Spitzenspiel, das seinen Namen verdiente: Die Bayern waren in der ersten Halbzeit überlegen, kamen aber nicht durch die HSV-Abwehr. Der HSV nutzte seine Vorteile nach der Pause und brachte mit Mladen Petrics goldenem Tor zwischen sich und dem Meisterschaftsfavoriten Nummer eins sechs Punkte. Der Ex-Hamburger Ivica Olic war enttäuscht.
1:0 Mladen Petric 72. (Rechtsschuss, Zé Roberto)
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Bundesliga Spiel 8: Hertha BSC Berlin - HSV 1:3
Das Debüt von Friedhelm Funkel als Hertha-Trainer verlief bis zur 23. Minute gut, dann brachten ein unnötiges Eigentor und zwei unfassbare Torwartaktionen den Hamburgern den Sieg.
1:0 Arne Friedrich 9. (Kopfball, Ramos)
1:1 Kaká 23. (Eigentor, Boateng)
1:2 David Jarolim 38. (Rechtsschuss)
1:3 Zé Roberto 40. (Linksschuss)
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Bundesliga Spiel 9: HSV - Bayer Leverkusen 0:0
Das Topspiel zwischen Spitzenreiter Bayer Leverkusen und dem direkten Verfolger HSV brachte nicht das erwartete Offensiv-Feuerwerk. Es war ein taktisch geprägtes Spiel, in dem die beiden Abwehrreihen nur sehr wenige Möglichkeiten zuließen.
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Europa League: Celtic Glasgow - HSV 0:1
Vor 45.000 Zuschauern holte das Team von Bruno Labbadia in Glasgow ein 1:0 gegen Celtic. Mann des Spiels war Schweden-Stürmer Marcus Berg, der in der 63. Minute das Tor des Abends erzielte. Ausgerechnet Berg, der zuvor in der Bundesliga kaum ein Bein auf den Boden bekam, dudelte die Schotten weg und bewieß, dass der HSV auch ohne die verletzten Mladen Petric und Paolo Guerrero gewinnen kann.
0:1 Marcus Berg 63. (Rechtsschuss, Zé Roberto)
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Bundesliga Spiel 10: FC Schalke 04 - HSV 3:3
Zweimal lagen die Rothosen gegen Schalke 04 in Führung. Sogar in Unterzahl blieb die Labbadia-Elf im Spiel. In der Schlussminute erzielte Schalke durch Kuranyi dann doch den Ausgleich. Die Liga wurde dadurch noch spannender: Zwischen den ersten vier Mannschaften lagen nur zwei Punkte.
0:1 Marcus Berg 27. (Linksschuss, Elia)
0:2 Piotr Trochowski 45. (Freistoß)
1:2 Kevin Kuranyi 51. (Kopfball, Rafinha)
2:2 Lukas Schmitz 62. (Kopfball, Bordon)
2:3 Marcus Berg 80. (Linksschuss, Zé Roberto)
3:3 Kevin Kuranyi 90. (Kopfball, Westermann)
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Bundesliga Spiel 11: HSV - Borussia M'gladbach 2:3
Weil die Hamburger Borussia Mönchengladbach unterschätzten, kassierten sie nicht nur die erste Saisonniederlage, sondern verpassten auch den Sprung an die Tabellenspitze.
1:0 Piotr Trochowski 13. (Rechtsschuss, Pitroipa)
1:1 Marco Reus 39. (Rechtsschuss, Colautti)
2:1 Zé Roberto 47. (Freistoß)
2:2 Dante Bonfim 76. (Kopfball, Arango)
2:3 Rob Friend 82. (Rechtsschuss, Arango)
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Europa League: HSV - Celtic Glasgow 0:0
Viel mehr als Dienst nach Vorschrift war das nicht – immerhin reichte es für den ersatzgeschwächten HSV zu einem 0:0 vor 45.037 Fans gegen Celtic Glasgow. Mager, mager – aber die Ausgangsposition machte trotzdem Mut. Mit einem Heimsieg gegen Rapid Wien würde das Team von Bruno Labbadia den Einzug in die Runde der letzten 32 Europa-League-Teams noch vor dem letzten Spiel in Tel Aviv perfekt machen.
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Bundesliga Spiel 12: Hannover 96 - HSV 2:2
Beide Mannschaften gingen mit vielen Spieler-Ausfällen geschwächt in die Partie. Zweimal ging der HSV in Führung, ließ aber viele Großchancen aus. Am Ende mussten sich die Hamburger mit einem Punkt zufrieden geben, da Stajner kurz vor Schluss mit einem fragwürdigen Foulelfmeter traf. Es war das letzte Fußball-Spiel von Robert Enke.
0:1 Marcell Jansen 15. (Linksschuss, Elia)
1:1 Didier Konan Ya 26. (Kopfball, Djakpa)
1:2 Eljero Elia 44. (Kopfball, Trochowski)
2:2 Jirí Stajner 88. (Foulelfmeter, Rincon an Stajner)
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Bundesliga Spiel 13: HSV - VfL Bochum 0:1
Die Liste der Spielerausfälle beim HSV hatte sich vor dem Heimspiel gegen Bochum noch einmal verlängert (Zé Roberto und Boateng). Doch die Hanseaten dominierten nahezu über die gesamten 90 Minuten, mussten aber in der Schlussphase den entscheidenden Treffer durch Dennis Grote hinnehmen.
0:1 Dennis Grote 77. (Rechtsschuss, Sestak)
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Bundesliga Spiel 14: 1.FSV Mainz 05 - HSV 1:1
Der HSV sehnte sich wohl wie kein anderer Verein in der Bundesliga die Winterpause herbei. Vor dem Spiel gegen Mainz musste nach dem Ausfall von Zé Roberto auch die Hoffnung auf eine Rückkehr von Mladen Petric begraben werden. Bei den heimstarken Mainzern gab es zwar ein leistungsgerechtes Unentschieden, aber der Gegentreffer fiel irregulär und zudem verletzte sich mit Eljero Elia ein weiterer Leistungsträger.
0:1 Tunay Torun 3. (Rechtsschuss, Elia)
1:1 Tim Hoogland 85. (Rechtsschuss)
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Europa League: HSV - Rapid Wien 2:0
Soviel in der Bundesliga auch schief ging – in der Europa League ließ sich der HSV die Butter nicht vom Brot nehmen. Mit dem 2:0 gegen Rapid Wien erreichten Bruno Labbadia und sein Team schon einen Spieltag vor Ende der Gruppenphase die Zwischenrunde.
1:0 Marcell Jansen 47. (Linksschuss)
2:0 Marcus Berg 53. (Rechtsschuss, Demel)
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Bundesliga Spiel 15: HSV - 1899 Hoffenheim 0:0
Mit einem Sieg hätten beide Mannschaften Boden auf die Tabellenspitze gut machen können. Im Heimspiel gegen Hoffenheim verpasste es der HSV aber, in der ersten Hälfte einen Treffer zu erzielen, und musste sich am Ende torlos von den Gästen trennen.
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Bundesliga Spiel 16: 1.FC Nürnberg - HSV 0:4
Der HSV meldete sich nach sieben Spielen ohne Bundesliga-Sieg mit einem starken Auftritt in Nürnberg in der Spitzengruppe zurück.
0:1 Eljero Elia 47. (Rechtsschuss, Torun)
0:2 Marcell Jansen 60. (Linksschuss, Elia)
0:3 Tunay Torun 66. (Rechtsschuss)
0:4 Eljero Elia 74. (Rechtsschuss, Jansen)
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Bundesliga Spiel 17: HSV - Werder Bremen 2:1
Für die Fans des HSV war Heiligabend dieses Jahr schon am 20. Dezember. Das Team von Bruno Labbadia bescherte seine Anhänger schon vier Tage vor dem Fest mit einem 2:1 gegen den Erzrivalen aus Bremen. Der HSV nutzte zwei Unachtsamkeiten der Bremer Deckung eiskalt aus und ging mit 2:0 in Führung. Die Bremer erkannten erst in der Schlussviertelstunde den Ernst der Lage, aber mehr als der Anschlusstreffer gelang ihnen trotz Überzahl nicht.
1:0 Joris Mathijsen 9. (Kopfball, Jansen)
2:0 Marcell Jansen 36. (Linksschuss, Elia)
2:1 Naldo 90. (Kopfball, Pasanen)
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Europa League: Hapoel Tel Aviv - HSV 1:0
Zum Abschluss der Gruppenphase gab es eine Niederlage in Israel. Dadurch landete der HSV auf Platz zwei und trifft in der nächsten Runde auf den PSV Eindhoven.
1:0 Samuel Yeboah (23.)
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HSV: Rückrunden-Rückblick
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HSV: Rückrunden-Rückblick
Bundesliga Spiel 19: Dortmund - HSV 1:0 (1:0)
Der erste Rückschlag der noch jungen Rückrunde: Nach gutem Beginn reagierte der HSV lange Zeit nur auf die Dortmunder Angriffe. Ein Fehler von Aogo führte zum Gegentreffer durch Nelson Valdez. Petric (62.) und Berg (84.) vergaben gute Möglichkeiten zum Ausgleich. Weitere Chancen durch Torun (49.) und Berg (67.) vereitelte der Dortmunder Ersatzkeeper Ziegler.
1:0 Valdez (36., Rechtsschuss)
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Bundesliga Spiel 20: HSV - Wolfsburg 1:1
Die Wolfsburger spielten unter ihrem neuen Trainer Köstner sehr defensiv. Dennoch kam der HSV durch Petric (23.), Janssen (24.) und Berg (25., 32.) zu Torchancen. Unter den Augen von Neuzugang Ruud van Nistelroy kämpfte der HSV nach dem Führungstreffer durch den Wolfsburger Dzeko um den Ausgleich. In letzter Minute verhinderte der eingewechselte Trochowski durch einen direkt verwandelten Freistoß die zweite Niederlage in Folge.
0:1 Dzeko (34., Linksschuss, Riether)
1:1 Trochowski (90. + 2, direkter Freistoß, Rechtsschuss)
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Bundesliga Spiel 21: Köln - HSV 3:3
In einer hektischen Partie holte der HSV gegen kämpferische Kölner nur einen Punkt. Jansen schoss den HSV früh in Führung (2.), ehe Mohamad per kopfausglich. Zwei Petric-Tore (36./50) schienen die Partie zu entscheiden, doch in der Schlussviertelstunde kamen die Kölner noch zum Anschluss durch Novakovic (75.) und zum Ausgleich durch Chihi (88). Ruud van Nistelrooy kam für ein paar Sekunden zum Einsatz.
0:1 Jansen (2., Rechtsschuss, Petric)
1:1 Mohamad (31., Kopfball, Petit)
1:2 Petric (36., Rechtsschuss, Jansen)
1:3 Petric (50., Handelfmeter, Linksschuss)
2:3 Novakovic (75., direkter Freistoß, Rechtsschuss)
3:3 Chihi (88., Linksschuss, Novakovic)
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Bundesliga Spiel 22: Stuttgart - HSV 1:3
Van Nistelrooy machte in seinem ersten Spiel für den HSV den Unterschied. Berg hatte den HSV mit einem trockenen Schuss ins linke Eck in Führung gebracht, danach vereitelte ein starker Rost etliche Stuttgarter Torchancen, musste nach einem Schuss von Träsch aus zentraler Position doch hinter sich greifen. Doch Labbadia bewies ein gutes Händchen bei den Spielerwechseln. Ruud van Nistelrooyerzielte in schneller Folge zwei Tore und entschied so die Partie. Der ebenfalls in der 65. Minute gekommene Tesche lieferte die Vorlage zum 2:1.
0:1 Berg (23., Rechtsschuss, Demel)
1:1 Träsch (55., Rechtsschuss, Hleb)
1:2 van Nistelrooy (75., Linksschuss, Tesche)
1:3 van Nistelrooy (77., Rechtsschuss, Berg)
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Europa League Zwischenrunde (Hinspiel): HSV - PSV Eindhoven 1:0
Mit einem Elfmetertor trifft Jansen gegen Eindhoven zum Sieg.
1:0 Jansen (26., Foulelfmeter, Linksschuss, Petric)
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Bundesliga Spiel 23: HSV - Frankfurt 0:0
Einziger Höhepunkt dieses torlosen Remis: Zé Roberto feiert sein Bundesliga-Comeback.
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Europa League Zwischenrunde (Rückspiel): PSV Eindhoven - HSV 3:2
In einer spannenden Partie verlor der HSV zwar 2:3 gegen Eindhoven, rückte aber dank des Hinspielsiegs ins Achtelfinale vor. Weitere Europapokal-Dramen sollten folgen...
1:0 Toivonen (2., Rechtsschuss, Lazovic)
2:0 Dzsudzsak (43., direkter Freistoß, Linksschuss)
2:1 Petric (46., Linksschuss, Trochowski)
2:2 Trochowski (79., Foulelfmeter, Rechtsschuss, Boateng)
3:2 Koevermans (89., Kopfball, Afellay)
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Bundesliga Spiel 24: Bayern - HSV 1:0
Doppelt ärgerlich war die Niederlage gegen die Bayern: Frank Rost musste zur Pause verletzt raus und durch Wolfgang Hesl ersetzt werden. Franck Ribéry sorgte für die Niederlage.
1:0 Ribéry (78., Rechtsschuss)
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Bundesliga Spiel 25: HSV - Berlin 1:0
Macrell Jansen erzielte den Siegtreffer gegen die abstiegsgefährdeten Berliner. Spielerisch überzeugen konnte der HSV jedoch nicht.
1:0 Jansen (40., Linksschuss, Torun)
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Europa League Achtelfinale (Hinspiel): HSV - RSC Anderlecht 3:1
Ruud van Nistelrooy traf auch bei seinem Startelfdebüt. Und David Jarolim gelang gegen die Belgier sogar ein Weitschusstreffer!
1:0 Mathijsen (23., Rechtsschuss)
2:0 van Nistelrooy (40., Linksschuss, Elia)
2:1 Legear (45. + 1, direkter Freistoß, Rechtsschuss)
3:1 Jarolim (76., Rechtsschuss)
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Bundesliga Spiel 26: Leverkusen - HSV 4:2
Der HSV begann die Partie zwar ballsicherer als die Leverkusener, doch diese gingen nach einem Konter durch Kießling in Führung (22.). Knapp 10 Minuten später nutzte Zé Roberto eiskalt ein Missverständnis zwischen Hyypiä und Adler zum Ausgleich (33.). Im zweiten Durchgang liess sich der HSV von stürmischen Leverkusenern in die eigene Hälfte drängen, Derdiyok (55.) und Kiessling(62.) trafen. HSV-Verteidiger David Rozehnal traf zwar noch zum Anschluss, doch Castro stellte mit einem Gewaltschuss den alten Abstand wieder her.
1:0 Kießling (22., Rechtsschuss, Barnetta)
1:1 Zé Roberto (33., Linksschuss)
2:1 Derdiyok (55., Kopfball, Schwaab)
3:1 Kießling (62., Kopfball, Renato Augusto)
3:2 Rozehnal (83., Linksschuss, Trochowski)
4:2 Castro (84., Rechtsschuss, Derdiyok)
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Europa League Achtelfinale (Rückspiel): RSC Anderlecht - HSV 4:3
Wieder ein Krimi! Der HSV verliert zwar torreich in Anderlecht, erreicht aber dank des Hinspielsieges das Viertelfinale. Kritik an der Abwehrarbeit der Mannschaft wird laut.
0:1 Boateng (42., Rechtsschuss)
1:1 Lukaku (44., Kopfball, Boussoufa)
2:1 Suarez (45. + 3, Foulelfmeter, Rechtsschuss, Suarez)
2:2 Jansen (54., Linksschuss, Petric)
3:2 Biglia (59., Rechtsschuss, van Damme)
4:2 Boussoufa (66., Rechtsschuss, Lukaku)
4:3 Petric (75., Linksschuss, Jarolim)
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Bundesliga Spiel 27: HSV - Schalke 2:2
Durch das Remis gegen Schalke steht der HSV erstmals seit dem vierten Spieltag nicht mehr auf einem Europapokal-Platz. Jonathan Pitroipa rettet einen verdienten Punkt.
1:0 van Nistelrooy (40., Rechtsschuss, Trochowski)
1:1 Kuranyi (62., Kopfball, Baumjohann)
1:2 Rakitic (68., Foulelfmeter, Rechtsschuss, Baumjohann)
2:2 Pitroipa (77., Rechtsschuss, Trochowski)
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Bundesliga Spiel 28: Mönchengladbach - HSV 1:0
Der HSV legt die nächste Bauchlandung hin, Mönchengladbach gewinnt dank des Tores von Brouwers mit 1:0.
1:0 Brouwers (43., Rechtsschuss)
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Europa League Viertelfinale (Hinspiel): HSV - Standard Lüttich 2:1
Ruud van Nistelrooy trifft zum Pausen - und Endstand. Dennoch keine optimale Ausgangslage für das Rückspiel.
0:1 Mbokani (30., Kopfball, Pocognoli)
1:1 Petric (42., Foulelfmeter, Linksschuss, Pitroipa)
2:1 van Nistelrooy (45., Linksschuss, Aogo)
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Bundesliga Spiel 29: HSV - Hannover 0:0
Gegner Hannover spielt nach Gelb-Rot für Stajner eine halbe Stunde in Unterzahl. Der Frust nach dem 0:0 ist groß, es kommt zu Guerreros Flaschenwurf gegen einen unzufriedenen Fan.
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Europa League Viertelfinale (Rückspiel): Standard Lüttich - HSV 1:3
Wieder einmal glänzt der HSV in der Europa-League, Petric erzielt ein Zaubertor per Fallrückzieher. Auch "Flaschenwerfer" Guerrero ist erfolgreich. Die Hamburger stehen im Halbfinale!
0:1 Petric (20., Kopfball, Zé Roberto)
1:1 de Camargo (32., Kopfball, Pocognoli)
1:2 Petric (35., Linksschuss, Aogo)
1:3 Guerrero (90. + 4, Rechtsschuss, Zé Roberto)
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Bundesliga Spiel 30: Bochum - HSV 1:2
Der HSV kann den Schwung aus der Europa-League mitnehmen, nach dem Führungstor durch Tesche entscheidet das Eigentor von Johansson die Partie zu Gunsten des HSV.
0:1 Tesche (18., Kopfball, Aogo)
1:1 Dedic (32., Linksschuss, Epallé)
1:2 Johansson (88., Eigentor, Rechtsschuss, Zé Roberto)
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Bundesliga Spiel 31: HSV - Mainz 0:1
Erneuter Rückschlag, der HSV agierte ideenlos und die Mainzer gewannen durch einen zu Ende gespielten Konter.
0:1 Bancé (20., Rechtsschuss, Schürrle)
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Europa-League Halbfinale (Hinspiel): HSV - FC Fulham 0:0
Ein 0:0 im Halbfinal-Hinspiel gegen Fulham - reicht das fürs Finale? Überraschung zu Spielbeginn: Mladen Petric steht im Kader und wird in der 72. Minute eingewechselt.
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Bundesliga Spiel 32: 1899 Hoffenheim - HSV 5:1
Absoluter Tiefpunkt der Saison: Die höchste Bundesliga-Niederlage seit sechs Jahren. ist das letzte Spiel für Trainer Bruno Labbadia.
1:0 Ibisevic (2., Rechtsschuss)
2:0 Ibisevic (11., Kopfball, Beck)
3:0 Obasi (31., Rechtsschuss, Eichner)
3:1 Tesche (65., Rechtsschuss, Jarolim)
4:1 Obasi (73., Rechtsschuss, Vukcevic)
5:1 Salihovic (76., Linksschuss, Ibisevic)
Europa League Halbfinale (Rückspiel): FC Fulham - HSV 2:1
76 Minuten lang darf der HSV vom Finale im eigenen Stadion träumen. Petric' Traumfreistoß reicht aber am Ende nicht, da Fulhams Gera das Spiel mit seinem 2:1 dreht. Der Wechsel zu Interimstrainer Ricardo Moniz hat den HSV nicht ans Ziel gebracht.
0:1 Petric (22., Freistoß)
1:1 Davis (69.)
2:1 Gera (76.)
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Bundesliga Spiel 33: HSV - Nürnberg 4:0 (3:0)
Der HSV ballert sich den Euro-Frust von der Seele, lässt hilflosen Nürnbergern keine Chance und erhält sich eine Mini-Chance auf Europa.
1:0 Pitroipa (10., Rechtsschuss, Trochowski)
2:0 Petric (19., Linksschuss, Demel)
3:0 Petric (25., Kopfball, Trochowski)
4:0 van Nistelrooy (73., Rechtsschuss, Aogo)
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Bundesliga Spiel 34: Werder Bremen - HSV 1:1 (0:0)
Ruud van Nistelrooy erzielt das letzte HSV-Tor der Saison. Am Ende reicht es aber nicht, der HSV wird nur Siebter und spielt kommende Saison nicht in Europa.
1:0 Pizarro (58, Hacke, Fritz)
1:1 van Nistelrooy (82., Rechtsschuss, Zé Roberto)
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Bundesliga Spiel 18: HSV - Freiburg 2:0(1:0)
Mit einer starken Vorstellung eröffnete der HSV die Rückrunde gegen chancenlose Freiburger. Mann des Spiels war Marcell Jansen. Er erzielte kurz nach Anpfiff das wichtige 1:0 und legte später Petric die Kugel perfekt auf, der nur noch einzuschieben brauchte.
1:0 Jansen (7., Linksschuss, Jarolim)
2:0 Petric (55., Rechtsschuss, Jansen)
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Hoffenheim - HSV: Die MOPO-Noten
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Hoffenheim - HSV: Die MOPO-Noten
Tomas Rincon: Wirkungslos auf rechts. Aber bei Weitem nicht der Schlechteste. Note 5
Jerome Boateng: Zeigte überhaupt nichts von dem, was ihn stark macht. An zwei Gegentreffern direkt beteiligt. Note 6
Joris Mathijsen: War das erschütternd … Note 6
Dennis Aogo: Träumt er noch von der WM? Gestern dürfte er aufgewacht sein. Und zwar unsanft. Note 6
David Jarolim: Jarolim: Sah dem Treiben hilflos zu – und resignierte schließlich. Note 5
Robert Tesche: Wie bitter – sein Traumtor interessierte niemanden. Note 4,5
Piotr Trochowski: Zunächst der Einzige, der mal aufs Tor schoss. Das allein reicht dann aber nicht. Note 5
Jonathan Pitroipa: Wie ein Zappelfisch auf dem Trockenen. Note 6
Mladen Petric: Sollte er Kräfte gespart haben wollen, dürfte ihm das gelungen sein. Note 6
Marcus Berg: Ohne Worte. Note 6
David Rozehnal (ab 46. für Berg): Hätte sich ja mal wieder zeigen können. Tat er auch. Und bestätigte, warum er seit Wochen draußen sitzt. Note 6
Tolgay Arslan (ab 56. für Pitroipa): Kam in eine tote Partie hinein. Und sah dann auch noch zu Unrecht Rot. Note 5
Frank Rost: Erst nach dem fünften Gegentor platzte ihm der Kragen. Auch der Keeper scheint keine Lösungen mehr zu finden. Note 4
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Hoffenheim - HSV
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(v.l.) Andreas Beck und Marcus Berg (HSV)
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Der Trainer des HSV Bruno Labbadia.
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Bruno Labbadia ist nicht zufrieden.
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Das Tor zum 1:0: Frank Rost, Jerome Boaten und Joris Mathijsen (alle HSV)
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Vedad Ibisevic trifft zum 1:0 für Hoffenheim.
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Marvin Compper (Hoffenheim) und Piotr Trochowski kämpfen um den Ball.
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Und wieder trifft Vedad Ibisevic. 2:0 für Hoffenheim.
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v.l. Trainer Bruno Labbadia HSV, Co-Trainer Eddy Soezer, Teammanager Juergen Ahlert, Mannschaftsarzt Nikolai Linewitsch
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Petric liegt nach Simunics Grätsche am Boden.
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Simunic grätscht Petric von hinten in die Beine.
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Das 3:0 für Hoffenheim durch Obasi.
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Die gefrusteten HSVer Frank Rost, David Jarolim, Jerome Boateng und Jonathan Pitroipa.
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Tomas Rincon und Marcus Berg (HSV) beim Kopfballduell mit Gustavo.
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Christian Eichner und Robert Tesche kämpfen um den Ball.
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4:1! Obasi (M.) freut sich.
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Frank Rost zeigt seinen Mitspielern einen Vogel.
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Frank Rost zeigt seinen Mitspielern einen Vogel.
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Deprimiert verlassen die HSV-Spieler das Feld.
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Und die Hoffenheimer freuen sich über ihren Sieg.
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(v.l.) Marcus Berg (HSV) und Tobias Weis (Hoffenheim)
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Hoffenheim - HSV: Stimmen zum Spiel
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Hoffenheim - HSV: Stimmen zum Spiel
Kapitän David Jarolim: "Das ist eine Katastrophe, wir müssen uns für so eine Leistung schämen. Es war kein Herz dabei. Wir haben ein Europa-League-Halbfinale vor der Brust und schaffen es nicht, uns in der Bundesliga Selbstvertrauen zu holen – das ist erschütternd. Wir machen uns alles selbst kaputt."
Dennis Aogo: "Man kann nicht fassen, was passiert ist. Es stand so viel auf dem Spiel und dann folgt so eine Leistung. Aber das Gerede über den Trainer ist Quatsch – er hat uns gut eingestellt, wir aber haben es nicht umgesetzt. Da stehen auch wir Spieler mal in der Pflicht. Wir stehen auf dem Platz, wir haben es vergeigt."
Joris Mathijsen: "Wir haben das Gegenteil von dem gemacht, was wir noch letzten Donnerstag gegen Fulham gezeigt haben. Natürlich fehlten uns viele Spieler – aber das darf nach so einer Leistung keine Ausrede sein."
Mladen Petric: "Ich bin wirklich fassungslos! Wir hatten uns soviel vorgenommen, doch nach zwei Minuten war schon alles vorbei. Wenn man ohnehin grad nicht soviel Selbstvertrauen hat, dann ist ein früher Gegentreffer natürlich absolutes Gift. Danach haben wir kein Mittel gefunden, um noch einmal zurückzukommen. Jetzt müssen wir alle Kräfte sammeln, um am Donnerstag gegen Fulham das Euro League-Finale zu erreichen - damit wir wenigstens dieses Ziel realisieren können."
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