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Maulkorb verpasst: Niki Lauda: Gerichtszoff um seinen Kino-Film

Daniel Brühl und Niki Lauda sind ein Film-Team.

Daniel Brühl und Niki Lauda sind ein Film-Team.

Foto:

imago

Köln -

Armer Niki Lauda (62)! Die Formel-1-Legende hatte sich so auf den Kino-Film „Rush“ über sein Leben gefreut. Gegenüber unserer Zeitung schwärmte er im Dezember über das Projekt mit Daniel Brühl (33): „Dieser Film ist das Beste, was ich mir vorstellen kann. Und die Besten arbeiten daran.“

Genau das könnte jetzt das Problem sein. Denn der, den Lauda offenbar nicht für den besten hält, klagt: der österreichische Produzent Hannes M. Schalle. Der drehte Anfang 2010 eine TV-Doku über Lauda, wollte die zum Kinofilm ausbauen. „Rush“ wird aber vom englischen Star-Produzenten Peter Morgan produziert. Schalle behauptet: „Es gibt einen Vertrag mit Lauda inklusive Abtretungsrechte.“ Und lässt dem Ex-Fahrer gerichtlich die Behauptung verbieten, er habe die Zusammenarbeit mit ihm abgelehnt.

Maulkorb für Lauda! Den schert das wenig: „Wenn der Mann das meint, dann wünsche ich Glück. Schauen wir, wie es ausgeht.“ Die Dreharbeiten für „Rush“ laufen seit Februar, Donnerstag drehte das Morgan-Team unbeirrt einige Szenen am Nürburgring.





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