Nein, hier sind keine Himmelhunde auf dem Weg zur Hölle. Bei Dub Spencer & Trance Hill handelt es sich auch nicht um ein italienisches Duo, sondern um ein Quartett aus der Schweiz, das auf coole Riddims setzt. Das ist dann aber auch schon das Einzige, was man vom Bandnamen ableiten kann: die musikalische Richtung. Die rastalockenfreien Alpenrepublikaner erweisen sich als wahre Könner im Covern von Pop-Klassikern. Ob Stücke von Ennio Morricone, „London Calling“ von The Clash, Grauzones „Eisbär“ oder „Mama“ von Genesis – all die Songs fühlen sich im karibischen Soundgewand pudelwohl.
(sn)
Heidi, Hans und Franz haben sich von Seal getrennt. Dabei hat das penetranteste aller Promi-Paare doch gefühlt so oft geheiratet wie Lothar Matthäus. Da fragt sich die geneigte Leserin: Sind diese alljährlichen Hochzeitswiederholungen am Strand eigentlich mit einer einzigen Scheidung zu erledigen?