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Lieferung ins Dschungelcamp Warum bekommen die Promis täglich Medikamente?

Fiona musste sich anfangs ständig übergeben – da war medizinische Hilfe notwendig.

Fiona musste sich anfangs ständig übergeben – da war medizinische Hilfe notwendig.

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RTL Lizenz

Sie verzichten auf heiße Duschen, gutes Essen, jeglichen Luxus – aber nicht auf ihre Medikamente! Die RTL-Dschungelpromis werden täglich mit verschiedenen Pillen versorgt, ab und zu ist im Fernsehen zu sehen, wie ein Camper eine Tablette schluckt oder die Pillen-Box ins Camp holt.

Was sind das für Mittel, mit denen sich die Urwald-Sternchen stärken? Wir haben bei RTL nachgefragt.

Anti-Baby-Pille und Spezial-Drinks

„Wenn Kandidaten Medikamente nehmen, die ihnen verschrieben wurden, dann bekommen sie diese ihm Dschungel natürlich regelmäßig“, sagt RTL-Sprecher Konstantin von Stechow. Welcher Promi welche Mittel bekommt, darf er nicht verraten. Fest steht: Es sind verschreibungspflichtige Mittel – und die müssen nicht immer gegen Krankheiten sein.

Ex-Camperin Micaela Schäfer hat ausgeplaudert, dass sie im letzten Jahr täglich ihre Anti-Baby-Pille bekam. „So etwas kommt natürlich öfter vor“, bestätigt von Stechow.

RTL legt Wert darauf, dass die Promis – trotz aller Qualen und Grausamkeiten – medizinisch versorgt werden. „Als sich Fiona anfangs immer übergeben musste, bekam sie Elektrolytdrinks, das war auch für die Zuschauer zu sehen.“

Persönlicher Kontakt nur im Notfall

Und wie kommen die Urwald-Camper an die Medikamente? Bringt ein RTL-Mitarbeiter sie persönlich vorbei? „Der Austausch läuft über das Dschungel-Telefon“, erklärt der RTL-Sprecher. „Auch wenn die Prominenten Beschwerden haben und Medikamente brauchen, teilen sie uns das dort mit.“

Erst wenn es ganz ernst wird – was bei den kränkelnden Promis aus der aktuellen Staffel durchaus möglich erscheint – kommt ein Arzt persönlich vorbei. Erst einmal Dr. Bob, der zwar nur ausgebildeter Rettungssanitäter ist, aber die Wehwehchen der meisten Camp-Sternchen behandeln kann. „Für Notfälle ist aber auch ein ausgebildeter Arzt vor Ort.“