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Kurztörn abgesagt

Wegen Eis: Ozeanriese "AidaBlu" steckt im Hafen fest

Die AidaBlu steckt im Hamburger Hafen fest.

Foto: dpa

Die "AidaBlu" ist da - und bliebt länger als erwartet. Eigentlich hätte das neue Kreuzfahrtschiff der Rostocker Reederei Aida Cruises am Sonnabend zu einem Kurztörn in die Nordsee aufbrechen sollen. Doch das extreme Wetter macht den Gästen des Ozeanriesen einen Strich durch die Rechnung: Wegen zu starken Eisgangs auf der Elbe und in der Elbmündung musste die Fahrt abgesagt werden.



Das Schiff mit etwa 2000 geladenen Gästen an Bord werde in Abstimmung mit den Hafenbehörden übers Wochenende im Hamburger Hafen bleiben, teilte die Reederei mit. Man wolle vermeiden, dass das Schiff mit dem rieisigen Kussmund beschädigt und die Jungernfahrt gefährdet werde.



So wird die "AidaBlu" bis zur Taufe am Dienstag (9. Februar) dem Hamburger Hafen erhalten bleiben. Designerin Jette Joop wird dem neuen Schiff nach bewährter Tradition seinen Namen geben und eine Champagnerflasche am Bug zerschellen lassen. Zudem plant die Reederei auf dem Fischmarkt eine Taufparty mit Feuerwerk.



Mit 252 Meter Länge und 32,2 Meter Breite bietet der Luxusliner Platz für mehr als 2000 Passagiere auf 14 Decks. Neben Restaurants, Bars und einem Wellness-Bereich hat der Luxusliner auch eine Brauerei.



Nach der Taufe sticht das Schiff zur Jungfernfahrt von Hamburg nach Palma de Mallorca in See. Danach ist die „AidabBu“ 14 Tage auf Westeuropa-Reise von Palma de Mallorca nach Hamburg mit Stopps in Barcelona, Valencia, Tanger, Càdiz, Lissabon, La Coruña, Santander, Paris/Le Havre und London/Dover.



(as/dpa)

Die "AidaBlue" ist da

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So schön ist die "AidaBlu"

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Datum:  6.2.2010
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