Es ist zum Haare raufen. Wieder kein Sieg für den HSV. Die Idee von Bruno Labbadia, mit der selben Elf zu beginnen wie gegen Rapid Wien, war gut. Schließlich hatten Tesche und Rincon sich gegen die Ösis gut in Szene gesetzt und sich eine weitere Chance verdient. Doch gegen die zähen Hoffenheimer ging vorne nichts. Aber: Trotz der Negativ-Serie ist im Kampf um einen Champions-League-Platz nichts verloren. Wer hätte das zu Beginn der dramatischen Verletzungs-Misere gedacht? Damit das so bleibt, müssen jetzt allerdings zwei Siege her. Sonst wird es ein eher frustrierendes Weihnachtsfest für den HSV ...