Es war eine eindrucksvolle Veranstaltung, die Mitgliederversammlung des HSV. Und sie endete mit einem Ergebnis, wie es nicht besser hätte ausfallen können. Denn: Die Vernunft hat gesiegt. Die Supporters sind mit Pauken und Trompeten gescheitert. Ihr oberstes Credo „weniger Kommerz“ war inhaltlich wenig substanziell, nicht zeitgemäß und absolut unlogisch. Und das durchschaubare Manöver der Anti-Hoffmann-Fraktion, kurz vor der Wahl plötzlich auf Schmusekurs zum Vorstandsvorsitzenden zu gehen, ging nicht auf. Der neue Aufsichtsrat hat endlich eine extrem hohe wirtschaftliche Kompetenz und mit Sergej Barbarez die entsprechend sportliche. Jetzt kann der erfolgreiche Vorstand in Ruhe weiter arbeiten. Gut so!