MOPONews
News

Jens Lehmann bei Kerner in Hamburg

Der Skandal-Keeper: "Es ist mir peinlich"

Hier fliegt Lehmann vom Platz

Nach dem internen Friedensgipfel beim VfB Stuttgart hat Jens Lehmann seine jüngsten Eskapaden nun auch öffentlich bedauert. "Dass ich mich nicht immer korrekt verhalte, das ist leider so auf dem Fußball-Platz", räumte der frühere Nationalkeeper nach seinen Fehltritten rund um das Spiel beim FSV Mainz 05 am Donnerstag bei der Aufzeichnung der Sat.1-Sendung "Kerner" (Ausstrahlung heute, 22.15 Uhr) in Hamburg schuldbewusst ein.



Zugleich betonte Lehmann, dass er in seiner gesamten Karriere nie "eine gewisse Grenze" überschritten habe: "Ich habe in meiner Fußballer-Laufbahn nie jemanden verletzt oder geschlagen".



Wenige Stunden zuvor hatten die Stuttgarter mitgeteilt, dass Lehmann die Geldstrafe und die Abmahnung für seine Kritik am VfB- Vorstand akzeptiert habe. Zudem werde der VfB keinen Einspruch gegen Lehmanns Drei-Spiele-Sperre einlegen, durch die der Keeper in der Rückrunde erst wieder Ende Januar zu Hause gegen Borussia Dortmund eingreifen kann. "Da haben wir alles aufgearbeitet und alle Sachen aus dem Weg geräumt", sagte Heldt nach der Aussprache.



Die zuletzt gehandelte Summe von 40.000 Euro sei aber "nicht ganz richtig", erklärte Lehmann. Er müsse aber "sehr viel Geld" bezahlen, sagte der Torhüter, der trotz der jüngsten Vorkommnisse ein "sehr gutes Verhältnis zum Präsidium" haben will. Seinen möglichen Rauswurf habe er "überhaupt nicht" provozieren wollen, beteuerte der WM-Keeper von 2006. Zugleich gestand er ein, dass ihm die vergangenen beiden Wochen zugesetzt hätten und er dem im Sommer nahenden Karriereende erwartungsvoll entgegenblicke: "Im Moment freue ich mich drauf."



In dem 20-minütigen Interview mit Moderator Johannes B. Kerner war Lehmann sichtlich darum bemüht, die Rolle des Buhmanns abzulegen. "Es tut mit vor allem für die Mannschaft leid", kommentierte der exzentrische Keeper sein Foul am Mainzer Stürmer Aristide Bancé. Der Tritt auf Bances Fuß, für das er am vergangenen Sonntag kurz vor Schluss vom Platz geflogen war und das den entscheidenden Elfmeter zum 1:1 nach sich gezogen hatte, sei ihm "peinlich" und "unangenehm".



Ebenso, dass er direkt nach Spielschluss einen VfB-Fan attackiert und diesem die Brille weggenommen hatte. Er habe in dem Moment aber keine andere Möglichkeit gesehen, "ihn irgendwie zum Schweigen zu bringen", versuchte Lehmann seinen "Fehler" zu erklären. Zudem sei der Anhänger "auf Riechweite" an ihn herangetreten: "Für so etwas bin ich nicht geschult."



(dpa/la)

Hier nimmt Jens Lehmann einem Fan die Brille weg

Bildergalerie ( 5 Bilder )
Weitere Meldungen News
Die Pornoseite Faceporn darf weiter online sein.

Eine Pornoseite aus Norwegen hat einen Rechtsstreit gegen das soziale Netzwerk gewonnen. Facebook war wegen der Ähnlichkeit des Namens gegen die Seite vorgegangen.  mehr...

Magdalena Brzeska kann es nicht fassen - sie ist die neue Dancing-Queen.

Zusammen mit ihrem Tanzpartner Erich Klann gewann Magdalena Brzeska am Mittwochabend die RTL-Tanzshow „Let's Dance“.  mehr...

Ein Kind in einer Waschmaschine: Eine Überwachungskamera zeichnete den schlechten Scherz des Vaters auf.

Als Streich setzte ein Vater sein Kleinkind in eine Waschmaschine. Als er die Tür schloss, setzte sich das Gerät in Bewegung. Das Video der leichtsinnigen Aktion gibt's hier.  mehr...

Datum:  17.12.2009
Empfehlen: E-Mail
Kontakt: Redaktion
Artikel: Drucken
Typisch Frau

Der Mai ist da, die Leute heiraten. So mit Mitte zwanzig kriegt die Frau die ersten „Hurra, wir trauen uns“-Einladungen.