Es war am Mittwoch kurz vor 20.30 Uhr. Mitglieder der "USP" (Ultra St. Pauli) saßen im Karoviertel zusammen, besprachen neue Aktionen und Choreografien, als plötzlich die Tür aufsprang und Vermummte Gegenstände auf die St. Pauli-Fans warfen.
Verängstigte Anwohner riefen die Polizei, die wenig später mit über 20 (!) Peterwagen anrückte. Einer der Attackierten vermutete, "dass es nur Rostocker gewesen sein können". Dazu Polizeisprecher Ralf Meyer zur MOPO: "Wir haben in der Umgebung 23 Personen überprüft, Rostocker waren nicht auszumachen. Festnahmen gab es nicht. Außerdem wurden uns weder Verletzte gemeldet noch wurde Anzeige erstattet."