HSV
Wird ein Schweizer Labbadia-Nachfolger?
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Und eines ist den HSV-Verantwortlichen vollkommen klar: Diese Truppe braucht 'nen harten Hund, einen, bei dem kein Spieler seine persönlichen Zickereien über das Wohl der Mannschaft stellt. Hinter den Kulissen wird natürlich bereits an der wichtigsten Personalie der näheren Zukunft gearbeitet. Der HSV braucht mal wieder 'nen Trainer.
Mit einiger Wahrscheinlichkeit wird es einer der üblichen Verdächtigen. Jürgen Klinsmann gehört offenbar nicht dazu, es hat kein Treffen mit HSV-Boss Bernd Hoffmann gegeben. Mittelfristig angelegte Trainer-Projekte sind beim HSV out. Die sportliche Philosophie gibt künftig der neue starke Mann Urs Siegenthaler vor.
Der künftige Coach soll breite Schultern haben, mit klarer Kante regieren darüber besteht in den Gremien Konsens. Nicht anzunehmen, dass Joachim Löw zu einem ernsthaften Thema wird. Vor der WM wird der Bundestrainer sich kaum festlegen können, nach dem Turnier ist es mit einiger Wahrscheinlichkeit zu spät. Am 19. Juli beginnt das HSV-Trainingslager in Längenfeld. Löw hat im Idealfall bis zum 11. Juli (Finaltag) in Südafrika zu tun.
An Lucien Favre war der HSV bereits vor der Labbadia-Verpflichtung interessiert. Der Ex-Berliner zeigte sich bei der Hertha hart in der Sache, mit großem taktischen Verständnis. Der zweite Schweizer Kandidat, Marcel Koller, ging bei Stuttgarts Erfolgscoach Christian Gross in die "Schule".
Der Ex-Bochumer verdiente sich als Gross-Co erste Sporen in Zürich, gilt als gewiefter Fußball-Stratege. Auch Christoph Daum (bei Fenerbahce nicht mehr ganz glücklich), Bernd Schuster (vereinslos) und Frank Rijkaard (Galatasaray) sind ein Thema bei den Überlegungen. Fortsetzung folgt.
HSV-Training am Dienstag
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Der Interimstrainer des HSV erklärt den Spielern, was er von ihnen erwartet.
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Immer wieder schnappt er sich kleinere Gruppen, gibt Anweisungen und Tipps.
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Moniz steht immer mittendrin zwischen den Profis.
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Der Coach verteilt die Bälle.
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"Aufpassen!", scheint er hier zu mahnen.
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Einzelgespräch mit Ruud van Nistelrooy.
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Der Superstar will in Fulham endlich wieder treffen.
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Auch mit Frank Rost spricht Moniz.
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Wenn der Coach unzufrieden ist, schreit er auch mal.
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Die Spieler geben ordentlich Gas.
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Immer wieder greift Moniz ins Geschehen ein.
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Den Zweikampf zwischen Joris Mathijsen (l.) und Guy Demel beobachtet der Trainer genau.
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Moniz weiß, wo er mit der Mannschaft hin will und was er verlangen kann.
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Den Spielern scheint es zu gefallen.
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Am Dienstagmorgen versammelt Ricardo Moniz die HSV-Stars zur Trainingseinheit.
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Die englische Presse zum Labbadia-Rauswurf
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Die englische Presse zum Labbadia-Rauswurf
"Daily Mirror": HSV nach Trainerentlassung in Aufruhr
"Times": Hamburg wirft den Trainer vor dem Fulham-Spiel raus
"Daily Mail": Fulham durch Trainer-Rauswurf in Hamburg stimuliert
"The First Post": Hamburg wirft den Coach Tage vor dem Fulham-Showdown raus!
"Daily Star": Labbadia raus - das gibt Fulham einen Schub!
"Guardian": Der HSV hofft durch den Rauswurf, bessere Chancen gegen Fulham zu haben
"Daily Express": Labbadias Rauswurf ist ein Geschenk für Fulham
"Independent": HSV wirft Trainer vor dem Fulham-Clash raus
"Daily Telegraph": Hamburg schmeißt Coach Labbadia drei Tage vor dem Halbfinale raus
"Sun": Labbadia gefeuert - Fulham erhält Hamburg-Schub!
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Das ist HSV-Trainer Ricardo Moniz
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Das ist HSV-Trainer Ricardo Moniz
Beim Training gibt Moniz immer wieder Anweisungen.
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Sein Fallrückzieher-Tor in Lüttich hat Mladen Petric Moniz' Technikarbeit zu verdanken. Die beiden haben einst schon in Zürich zusammengearbeitet.
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Volles Engagement während den Einheiten.
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Martin Jol hatte Moniz 2008 nach Hamburg mitgebracht.
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Der neue HSV-Trainer beim Foto-Shooting.
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Der neue HSV-Trainer beim Foto-Shooting.
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Moniz im Zweikampf mit Piotr Trochowski
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Moniz und Vorgänger Bruno Labbadia
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Gejubelt wurde gemeinsam.
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Jetzt hat Moniz beim HSV das Sagen.
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Am Montag leitete Moniz sein erstes Training als HSV-Cheftrainer.
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Am Montag leitete Moniz sein erstes Training als HSV-Cheftrainer.
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Am Montag leitete Moniz sein erstes Training als HSV-Cheftrainer.
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Später stand er den Journalisten Rede und Antwort.
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Sie waren ein Trio: Co-Trainer Eddy Sözer, Trainer Bruno Labbadia, Technik-Trainer Ricardo Moniz
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Alle Bundesliga-Trainer des HSV
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Alle Bundesliga-Trainer des HSV
Georg Gawliczek (01.07.64 - 17.04.66): Mit 25 Niederlagen in 59 Spielen ist er einer der erfolglosesten Trainer des HSV.
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Josef Schneider (18.04.66 - 30.06.67): Mit dem HSV erreichte Schneider Platz 9 in der Bundesliga. Im DFB-Pokal schaffte er es 1967 bis ins Finale. Im Finale verlor man gegen die Bayern mit 0:4.
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Kurt Koch (01.07.67 – 30.06.68): Kurt Koch blieb ein Jahr beim HSV. Im Europapokal der Pokalsieger wurde 1968 das Finale erreicht. Dort wurde 0:2 gegen den AC Mailand verloren.
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Georg Knöpfle (01.07.68 – 30.06.70): Mit dem 1. FC Köln wurde Knöpfle Meister. Beim HSV konnte er keine größeren Erfolge vorweisen.
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Klaus-Dieter Ochs (01.07.70 – 30.06.73): Ochs' größter Erfolg beim HSV war Platz 5 im Jahr 1971.
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Kuno Klötzer (01.07.73 – 30.06.77): Kuno Klötzer brachte den HSV auf die Erfolgsspur zurück. Unter ihm gewann der HSV 1976 den DFB-Pokal und ein Jahr später wurde der Europapokal der Pokalsieger durch ein 2:0 gegen den RSC Anderlecht gewonnen.
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Rudi Gutendorf (01.07.77 - 27.10.77): Den Weltenbummler Rudi Gutendorf führte es kurzzeitig auch zum HSV. Nach knapp vier Monaten trennten sich die Wege zwischen Trainer und dem Verein aber bereits wieder.
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Arkoc Özcan (28.10.77 - 30.06.78): Ex-HSV-Keeper Özcan war nur ein wenig länger Trainer beim HSV als Rudi Gutendorf. Dabei war er mit acht Siegen in 22 Spielen noch erfolgloser. Der HSV beendete die Saison als Zehnter und Özcan musste gehen.
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Branko Zebec (01.07.78 – 18.12.80): Gleich in seiner ersten Saison 1978/79 wurde Zebec mit Kevin Keegan und Co. Deutscher Meister. Im Folgejahr erreichte man im Europapokal der Landesmeister das Finale (0:1 gegen Nottingham Forest). Wegen anhaltender Alkoholprobleme sah der damalige HSV-Präsident Wolfgang Klein keine andere Möglichkeit, als Zebec vorzeitig zu entlassen.
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Aleksandar Ristic (19.12.80 – 30.06.81): Der HSV war Ristic' erste Trainerstation in der Bundesliga. Er beendete die Saison als Vizemeister und gab danach sein Amt an Ernst Happel ab.
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Ernst Happel (01.07.81 - 30.06.87): Der "Grantler" ist der erfolgreichste Trainer der HSV-Geschichte. Nach 1982 holte er auch 1983 mit dem HSV den Meistertitel - und krönte die größte Saison der Vereinsgeschichte mit dem Europapokal der Landesmeister. Das Finale wurde mit 1:0 gegen den haushohen Favoriten Juventus Turin gewonnen. Seine Zeit beim HSV beendete Happel mit dem Gewinn des DFB-Pokals 1987. Er ist der Trainer mit der längsten HSV-Dienstzeit in der Bundesliga.
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Josip Skoblar (01.07.87 – 09.11.87): Skoblar war Trainer Nummer eins nach der Ära Happel und musste nach nur fünf Siegen aus 16 Spielen seinen Hut nehmen.
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Willi Reimann (11.11.87 – 04.01.90): Ex-HSV-Profi Reimann blieb immerhin zwei Jahre im Amt, musste aber im Januar 1990 seinen Hut nehmen.
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Gerd-Volker Schock (05.01.90 – 10.03.92): Volker Schock übernahm den Trainerposten beim HSV von Willi Reimann. Im März 1992 musste er seinen Posten wieder räumen.
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Egon Coordes (beim HSV vom 12.03.92 - 21.09.92): Egon Coordes konnte nur drei Siege in 19 Spielen verzeichnen und musste den Verein schon vor dem Ende seiner ersten Saison wieder verlassen.
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Benno Möhlmann (23.09.92 – 05.10.95): Auch Ex-Profi Benno Möhlmann konnte den HSV nicht aus dem Mittelmaß befreien.
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Felix Magath (06.10.95 – 18.05.97): Felix Magath erreichte mit dem HSV 1995/96 den UEFA-Cup. Seinen Posten musste er nach einer 0:4-Heimniederlage gegen den 1. FC Köln räumen.
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Ralf Schehr (19.05.97 – 30.06.97): Ralf Schehr ist der bislang einzige HSV-Trainer, der seinen Posten ohne Niederlage wieder verließ. Felix Magath wurde zwei Spiele vor Ende der Saison entlassen, Schehr sprang ein und schaffte mit dem HSV noch den Klassenerhalt.
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Unter Frank Pagelsdorf erreichte der HSV durch eine grandiose Saison 98/99 erstmals die neue Champions League.
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Holger Hieronymus (18.09.01 - 03.10.01): Sportdirektor Hieronymus übernahm als Interimstrainer von Frank Pagelsdorf den Trainerposten. Er ist mit keinem Sieg aus zwei Spielen der einzige HSV-Bundesliga-Trainer ohne Sieg.
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Kurt Jara (04.10.01 - 22.10.03): Unter dem Österreicher Jara gewann der HSV im Sommer 2003 immerhin den Liga-Pokal.
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Klaus Toppmöller (23.10.03 – 17.10.04): Mit Klaus Toppmöller kamen die großen Erwartungen zum HSV, schließlich führte er Bayer Leverkusen bis ins Champions-League-Finale. Mit dem HSV erreichte er Rang 8 und musste nach einem missratenen Saisonstart seinen Hut nehmen.
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Thomas Doll (18.10.04 - 01.02.07): Mit "Dolly" übernahm ein echter Publikumsliebling den HSV. Nach Erfolgen wie dem UI-Cup-Sieg und der Quali für die Champions League folgte aber der Absturz. Im Februar 2007 zog der HSV nach nur 15 Punkten aus 19 Bundesliga-Partien die Konsequenzen und entließ Doll vorzeitig.
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Huub Stevens (02.02.07 - 30.06.08): Der Niederländer Huub Stevens führte den HSV innerhalb von 15 Spielen vom letzten Platz über den UI-Cup in den UEFA-Pokal. Sein Vertrag lief bis zum Ende der Saison 2007/08, wegen der Krankheit seiner Frau verließ Stevens den Verein.
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Martin Jol (01.07.08 - 30.06.09): Unter Martin Jol gelang dem HSV der Einzug in das UEFA-Pokal- und DFB-Pokal-Halbfinale, in denen man aber jeweils an Werder Bremen scheiterte. Nach der Saison löste Jol seinen Vertrag beim HSV auf und wechselte in seine Heimat zu Ajax Amsterdam.
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Bruno Labbadia (01.07.09 - 26.04.10): Ex-HSV-Profi Labbadia (zuvor Trainer von Bayer Leverkusen) hat den HSV zur laufenden Saison übernommen. Im DFB-Pokal gab es das Aus gegen Drittligist Osnabrück, in der Europa League führte er den HSV ins Halbfinale. Nach dem 1:5 in Hoffenheim wurde Labbadia entlassen.
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Ricardo Moniz (26.04.10 - 24.05.10): Bis Saisonende übernahm der Niederländer Ricardo Moniz, zuvor Technik-Trainer, die Mannschaft. Die Ziele Europa-League-Finale und Europapokal-Quali wurden auch unter ihm verfehlt.
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Martin Wilke (01.07.63 - 07.05.64): Martin Wilke war der erste HSV-Trainer in der Bundesliga. Seine Zeit war nach nur einer Saison wieder abgelaufen.
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