MOPONews
News

HSV HANDBALL

32:33! Schwalb wütet

Riesen-Rückschlag für die HSV Handballer im Kampf um die Meisterschaft: Gegen die SG Flensburg-Handewitt gab es vor 11098 Zuschauern in der Color Line Arena ein 32:33 (13:15). Es war die erste Heimniederlage seit 13 Monaten.



Mit Ausnahme der Anfangsminuten (2:0, 2.) läuft der Vizemeister permanent einem Rückstand hinterher. Erst bei 16:16 (36.) gibt's die Chance auf eine Führung, doch Toto Jansen verliert den Ball und die SG zieht wieder weg. Sogar auf 27:21 (50.). Mit ganz viel Energie holt der HSV innerhalb von 100 Sekunden von 29:33 auf 32:33 auf. Und hat sogar die Chance auf den Ausgleich: Aber Bertrand Gille scheitert 14 Sekunden vor Schluss mit einem Siebenmeter ("Ich wollte den gar nicht werfen, aber Schwalb hat gesagt, ich soll es machen") am überragenden Flensburger Keeper Dan Beutler (19 Paraden), der auch den Nachwurf von Guillaume Gille abwehrt.



Der aufopferungsvoll kämpfende HSV-Kapitän war niedergeschlagen: "Die letzten beiden Bälle waren nicht entscheidend. Wir haben das Spiel vorher verloren, waren einfach zu schlecht. Zu statisch, katastrophale Chancenverwertung, Ballverluste, das ist viel zu wenig."



Gleich nach der Schlusssirene faltete Martin Schwalb seine Profis in der Kabine zusammen, wurde richtig laut. "Das Spiel war eine Ohrfeige für uns. Die Spieler glauben, dass sie so gut sind, wie alle sagen, und geben deshalb fünf Prozent weniger." Toto Jansen zu dem Kabinen-Donnerwetter: "Stimmt, es waren sehr deutliche Worte. Das ist aber auch genau richtig so." Bitteres Schlussfazit von Pascal Hens nach jetzt schon zu Hause drei abgegebenen Punkten zum Meisterschaftskampf: "Das ist nicht der HSV, wie wir uns ihn vorstellen. Es war eine verdiente Niederlage. Flensburg und Kiel sind jetzt die Favoriten."



Statistik, Tore: Hens, Yoon (je 6), B. Gille (6/3), Lindberg, G. Gille, Jansen (je 4), Lijewski (2). ; Strafminuten: 6:12.

Weitere Meldungen News
Fabrikarbeiterin Inge hat sich in Heinrich verguckt.

Inge, die neue Flamme von Bauer Heinrich schwärmt von seinem Schäfer Heinrich: „Der Heinrich hat das gewisse Etwas. Der ist nett, lieb und schaut gut aus. Alles was ein Mann halt so braucht“, so die Fabrikarbeiterin.   mehr...

Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) verabschiedet den scheidenden Umweltminister Norbert Röttgen (r). Im Hintergrund freut sich dessen Nachfolger Peter Altmaier (CDU).

Bundespräsident Gauck dankte Röttgen für sein langes politisches Engagement und seinen Einsatz für das politische Gemeinwesen: „Ich wünsche mir, dass Sie dies auch künftig tun können.“  mehr...

Von wegen „I like“ - für die Aktie heißt es derzeit eher Daumen runter.

Der zweite Handelstag ist nicht gut verlaufen für die Facebook-Investoren. Der Kurs fiel nach Handelsbeginn am Montag zeitweise auf 33 Dollar.  mehr...

Datum:  1.10.2007
Empfehlen: E-Mail
Kontakt: Redaktion
Artikel: Drucken
Typisch Frau

Der Mai ist da, die Leute heiraten. So mit Mitte zwanzig kriegt die Frau die ersten „Hurra, wir trauen uns“-Einladungen.