HSV
Der HSV ist Nistelrooys "letztes Kapitel"
So will der HSV in Leverkusen spielen
So will der HSV in Leverkusen spielen
Rechtsverteidigung: Guy Demel
Foto: hsv
Innenverteidigung: Joris Mathijsen
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Innenverteidigung: David Rozehnal
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Linksverteidigung: Dennis Aogo
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Defensives Mittelfeld: David Jarolim
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Defensives Mittelfeld: Zé Roberto
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Rechtes Mittelfeld: Piotr Trochowski
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Linkes Mittelfeld: Marcell Jansen
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Sturm: Ruud van Nistelrooy
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„Der HSV ist ein neues, mein letztes Kapitel“, sagte der 33-Jährige in einem Interview einer Hamburger Sonntagszeitung. Er sei von Real Madrid aber nicht in die Fußball-Bundesliga gewechselt, „um zwei, drei Jahre wie auf einer Abschiedstournee zu spielen“. Vielmehr wolle er an der Elbe erfolgreich sein, betonte van Nistelrooy. Schon in seinem ersten HSV-Halbjahr strebt der Angreifer in der Europa League, deren Finale am 12. Mai in Hamburg stattfindet, den ersten Titel an.
In der Bundesliga führt für den Niederländer im Titelrennen kein Weg am FC Bayern München vorbei. „Ich glaube, dass sie Meister werden“, sagte van Nistelrooy, der vom Niveau der deutschen Eliteliga angetan ist. „Die Bundesliga ist super, jeder kann jeden schlagen. Letzte Woche haben wir fast gegen Hertha verloren. Die haben als Letzter trotzdem viele Nationalspieler. Das zeigt, wie hoch das Niveau ist.“ In Deutschland sei alles sehr professionell, die Trainingseinheiten unter Bruno Labbadia seien „länger und härter“, als er es etwa bei Real Madrid oder Manchester United erlebt habe.
(mb/dpa)
Bruno Labbadia bei Bayer Leverkusen
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Bruno Labbadia bei Bayer Leverkusen
In das aufstrebende Trainertalent wurden bei Bayer große Hoffnungen gelegt.
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In Darmstadt und Fürth hatte Labbadia zuvor durch mordernes Training und attraktive Spielweise überzeugt.
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Auch in Leverkusen war Eddy Sözer der Co-Trainer.
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Labbadia mit Nationalkeeper René Adler.
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Labbadia mit Stürmer Patrick Helmes.
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Labbadia und sein Vorgänger beim HSV, Martin Jol. Hamburg siegte daheim mit 3:2.
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Labbadia und sein Vorgänger beim HSV, Martin Jol. Hamburg siegte daheim mit 3:2.
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Durch den Umbau der BayArena musste Leverkusen nach Düsseldorf ausweichen. Dort ging für Labbadias Team aber nahezu gar nichts.
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Dennoch schaffte es Leverkusen ins DFB-Pokal-Finale.
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Doch gegen Bremen verlor man mit 0:1.
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Labbadia tröstet Simon Rolfes.
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Labbadia hilft Manuel Friedrich hoch.
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Das wär Brunos Preis gewesen. Doch das verlorene Pokalfinale war das letzte Spiel für ihn als Bayer-Coach. Labbadia landete mit Leverkusen in der Liga auf Platz neun.
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Nach langer Suche verpflichtete der HSV Bruno Labbadia als neuen Trainer.
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Im Hinspiel gegen Leverkusen gab es ein 0:0. HSV-Trainer Labbadia begrüßt Bayer-Sportchef Rudi Völler herzlich.
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Zur Saison 2008/09 wechselte Bruno Labbadia von Greuther Fürth zu Bayer Leverkusen.
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Leverkusen-Schreck Ruud van Nistelrooy
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Leverkusen-Schreck Ruud van Nistelrooy
Beim 1:1 im Rückspiel ging van Nistelrooy (hier gegen Lucio) dann leer aus.
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Roy Keane und abermals Neuville erzielten die Treffer.
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Wegen der Auswärtstor-Regel zog Bayer ins Finale ein.
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...Boris Zivkovic ließen kein Tor von Ruud zu.
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In der Gruppenphase der folgenden Saison sah das dann schon anders aus. Ruud van Nistelrooy (hier gegen Pascal Ojigwe) erzielte beim 2:1-Auswärtssieg Uniteds beide Treffer.
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Bayers Thomas Brdaric und drei Weltstars: Laurent Blanc, David Beckham und Ruud van Nistelrooy
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"Van the Man" lässt Bayer-Keeper Frank Juric beim 0:1 keine Chance.
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Auch das 0:2 kommt vom Niederländer.
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Im Rückspiel siegte Manchester daheim mit 2:0.
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Ruud van Nistelrooy erzielte das zweite Tor.
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Jubel mit den ManU-Kollegen.
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Kann Ruud auch 2010 in Leverkusen jubeln?
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Im Hinspiel des Champions-League-Halbfinals 2001/2002 in Manchester gab es ein 2:2. ManUs Ruud van Nistelrooy, der hier von Zé Roberto gefoult wird, erzielte per Elfmeter das 2:1, Oliver Neuville glich noch aus.
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