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Kompromiss beim HWI-Studium

Die Studenten des von der Schließung bedrohten renommierten Studiengangs Wirtschaftingenieurwesen (HWI) können aufatmen. "Der Studiengang bleibt nach neuen Plänen der Union weitgehend erhalten", sagt CDU-Hochschulexperte Wolfgang Beuß, der sich gegen die Pläne von Wissenschaftssenator Jörg Dräger durchsetzte.



Dräger wollte das hochschulübergreifende Studium, an dem bisher die Hochschule für Angewandte Wissenschaften (HAW), die Uni Hamburg und die TU Harburg beteiligt waren, alleine der TU zuschanzen. Seine Begründung: Angeblich würden nur 31 Prozent der Studenten einen Abschluss schaffen. Doch Dräger verrechnete sich - in Wirklichkeit machen 45 Prozent ihr Examen. Der Kompromiss sieht jetzt so aus: Das beliebte Studium des "Hamburger Wirtschaftsingenieurs" wird an der Uni Hamburg und an der HAW beibehalten. Die TU bietet auch weiterhin Vorlesungen an. Zudem gibt es neuerdings die Möglichkeit, nach dem Bachelor zum neuen Studiengang der TU zu wechseln.

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Datum:  24.2.2007
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Julia Sextl

Relativ häufig muss ich kurzfristig ein Taxi bestellen, um noch pünktlich zu einem Termin zu kommen. Meistens stehe ich schon auf der Straße, wenn der Wagen