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Lebensmüder gerettet

Der 21-Jährige hatte die Trennung von seiner Freundin nicht verwunden und seiner Mutter telefonisch den Selbstmord angekündigt. Die alarmierte die Polizei. Per Handyortung konnte um 3.45 Uhr der Standort des Lebensmüden im kleinen Thörls Park an der Carl-Petersen-Straße ausfindig gemacht werden.



Der 21-Jährige hockte in drei Metern Höhe auf einer Astgabel, drohte zu springen. Doch in einfühlsamen Gesprächen konnten Polizisten den jungen Mann schließlich um 5.55 Uhr überreden, vom Baum zu klettern. Er begab sich freiwillig zur Behandlung in eine psychiatrische Klinik.



(th)

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Datum:  17.1.2011
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