Grund ist ein Horror-Check, den sich Henrich bereits nach drei Minuten gegen Ulrich Maurer leistete. Dafür erhielt der Angreifer eine Matchstrafe, ist damit ohnehin für die letzte Saisonpartie gesperrt. "Aber ich will ihn auch im Training nicht mehr auf dem Eis sehen", zürnte Gardner.
Henrich hatte seinem Gegenspieler mit einem brutalen Stock-Check gegen den Kopf niedergestreckt. Maurer brach auf dem Eis zusammen, musste behandelt werden. Erste Diagnose: Gehirnerschütterung. "Das war unnötig und gefährlich. Ich hoffe, dass er hart bestraft wird", so Gardner, der auch bei Augsburg für Henrichs Verhalten entschuldigte.