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FÜR ATOM-VETO: Charlotte Roche bietet Christian Wulff Sex an

Das ist Charlotte Roche

"Ich würde anbieten, mit ihm ins Bett zu gehen, wenn er es nicht unterschreibt", so die ehemalige Viva-Moderatorin im "Spiegel". Was für ein unmoralisches Angebot! "Mein Mann ist einverstanden", fügte sie hinzu, jetzt "muss nur noch die First Lady zustimmen". Roche in Anspielung auf die Tätowierung von Bettina Wulff am rechten Oberarm: "Ich habe auch Tattoos."



Die Empörung im Bundespräsidialamt wird sich in Grenzen halten. Auf derartige Provokationen reagiert das Staatsoberhaupt normalerweise nicht. Dafür gab es viel Häme im Internet: "Das war kein Angebot, sondern eine Drohung", schreibt "Nein Danke" auf Facebook. Ein anderer User: "Hallo Charlotte komm doch zu mir. Ich unterschreibe das Gesetz bestimmt nicht". "Naundwennschon" ist sich sicher: „Das war's, jetzt wird er wohl endgültig unterschreiben ..."



Dass der Bundespräsident seine Unterschrift unter das Gesetz verweigert, seit Wochen ist das die letzte Hoffnung der Atomkraftgegner: Noch als niedersächsischer Ministerpräsident hatte Wulff betont, dieses Gesetz sei im Bundesrat zustimmungspflichtig. Die Bundesregierung schleust indes das Gesetz an der Länderkammer vorbei, weil sie dort ein Veto befürchtet. Bis Jahresende ist die Unterschrift des Staatsoberhauptes fällig.



Trotz Sex-Provokation: Roche (ihr Buch "Feuchtgebiete" verkaufte sich fast 700.000 Mal) will ihr Engagement nicht als Image-Kampagne verstanden wissen: "Es ist nicht so, dass aus der Schamlippenexpertin nun die Atom-Protestlerin geworden ist." Sie ist Attac-Mitglied und war bei den Castor-Demonstrationen im Wendland dabei, rief im Vorfeld gar zum "Schottern" auf.



Roche begründet im Interview, "es reicht nicht, einfach nur dagegen zu sein“. Was nur, wenn ihr Beispiel des "anti-atomaren Beischlafes" Schule macht?

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