Der Metallgegenstand liegt in etwa elf Metern Tiefe in Waltershof.
„Da wird sich diese Woche mit Sicherheit nichts mehr tun“, sagte ein Polizeisprecher am Donnerstag. Auch am Wochenende werde es voraussichtlich nicht zu Erdarbeiten kommen, weil zunächst das Grundwasser abgepumpt werden muss. Die mit den Arbeiten beauftragte Firma richte derzeit die dafür notwendige technische Ausrüstung ein.
Erst wenn der Metallgegenstand freigelegt sei, könne geklärt werden, ob es sich tatsächlich um einen Blindgänger handelt, erklärte ein Feuerwehrsprecher. Das Metallstück war Anfang Oktober auf einem Gelände in Waltershof entdeckt worden. In Hamburg werden in Elbnähe immer wieder Blindgänger aus dem Zweiten Weltkrieg gefunden.