Die Story: Dan und Charlie, erfolgreiche Betreiber einer Marketing-Agentur, stehen kurz vor dem Abschluss eines lukrativen Deals. In dieser Situation meldet sich Vicki bei Dan, mit dem sie vor sieben Jahren eine heiße Nacht verbrachte. Sie konfrontiert ihren ahnungslosen Bettpartner von damals mit der Tatsache, dass er infolge jener Nacht Vater zweieiiger Zwillinge geworden ist. Zudem soll die militante Umweltaktivistin Vicki bald für zwei Wochen ins Gefängnis. Durch ein blödes Missgeschick setzt Dan die für diese Zeit vorgesehene Babysitterin außer Gefecht. Nun muss der Mittfünfziger ran - und ersucht ausgerechnet den eingefleischten Junggesellen Charlie um Hilfe ...
Die Schauspieler: Es schmerzt beinahe, miterleben zu müssen, wie bemüht sich die bewährten Komiker Robin Williams (Dan) und John Travolta (Charlie) durch den Peinlichkeiten-Parcours kämpfen, den das inspirationslose Drehbuch für sie aufgebaut hat.
Der Regisseur: Der Film von Walt Becker ("Born to be Wild") strotzt nur so vor Albernheiten. Beim Schreiben des Skripts scheint der Grundsatz geherrscht zu haben, keine noch so dämliche Idee zu verwerfen. Auch sonst lässt Becker jegliches Gespür für Timing vermissen.
Fazit: Schale Scherze, schlapper Slapstick - vermutlich wäre es weitaus komischer, den beiden Hauptdarstellern einfach nur beim Nägelschneiden zuzugucken.