Die Story: Vier ebenso hübsche wie durchtrainierte Expertinnen der asiatischen Kampfsportkunst erhalten eine mysteriöse Einladung zu einem Turnier namens "Dead or Alive" auf einer subtropischen Insel: die blonde, von der Polizei gesuchte Meisterdiebin Christie, die Prinzessin Kasumi, deren Bruder beim Vorjahres-Turnier verschwand, die robuste Wrestlerin Tina sowie die schüchterne Helena. Aber schon nach der ersten Runde verdichten sich die Anzeichen dafür, dass Dr. Victor Donovan, der undurchsichtige Veranstalter des illegalen Events, möglicherweise etwas anderes vorhat, als den auf zehn Millionen Dollar dotierten Wettkampf wie angekündigt ablaufen zu lassen ...
Die Schauspieler: Ob Holly Valance, Devon Aoki, Jaime Pressly oder Sarah Carter: Kampfsportbegabt sind sie alle - beziehungsweise ihre Doubles. Und sexy sind sie sowieso. Doch das Drehbuch gibt ihnen kaum Möglichkeiten, ihren Charakteren Profil zu verleihen. Auch Eric Roberts als diabolischer Bösewicht bleibt ganz und gar ohne Kontur.
Der Regisseur: Mit Werken wie "Saviour of the Soul" hat der aus Hongkong stammende Corey Yuen ("The Transporter") einst Maßstäbe im Martial-Arts- (Kampfkunst-) Genre gesetzt. Dagegen ist sein erster Hollywoodfilm fast völlig frei von originellen inszenatorischen Einfällen. Bestenfalls liefert er solides Handwerk.
Fazit: Action von der Stange, bei der nur selten so etwas wie Spannung aufkommt.
Heidi, Hans und Franz haben sich von Seal getrennt. Dabei hat das penetranteste aller Promi-Paare doch gefühlt so oft geheiratet wie Lothar Matthäus. Da fragt sich die geneigte Leserin: Sind diese alljährlichen Hochzeitswiederholungen am Strand eigentlich mit einer einzigen Scheidung zu erledigen?