Schon mal daran gedacht, Fast Food zu verkaufen? Ob man selbst eine Burger-Kette auf die Beine bringt, können Spieler in der Wirtschaftssimulation "Hot Dogs - Hot Girls" unter Beweis stellen. Im Vordergrund steht nicht nur gebratenes Fleisch, sondern auch knapp bekleidetes Personal.
Natürlich beginnt der Spieler ganz klein, er lernt seinen Job sozusagen von der Pike auf. Nachdem er sich eine Stadt ausgesucht hat, spürt er mit dem wenigen Geld günstige Restaurants auf.
Es werden Mitarbeiter eingestellt und der Laden auf die Beine gebracht. Was kurbelt den Verkauf richtig an? Genau, heiße Girls in knappen Klamotten. Wenn das Geschäft brummt, gilt es zu expandieren, bis man die größte Kette in der Stadt, die größte Kette im ganzen Land aufgebaut hat.
Wie in einer guten Wirtschaftssimulation üblich, muss sich der Spieler um sehr viel kümmern. Zutaten sollten besorgt, entsprechende Technik gekauft werden. Denn nichts ist schlimmer als ein Fast-Food-Restaurant ohne Fast Food. Wenn das Unternehmen größer wird, können einige Dinge, wie Bestellungen, automatisiert werden. Dann liefern die Großhändler pünktlich, damit die Öfen nicht leer bleiben.
Die Entwickler von Fuzzyeyes haben kleine Minispiele eingebaut. So kann zum Beispiel der für den Spieler unabdingbare Handheld von Viren befallen werden. Per Space-Invaders-Klone wird er wieder formatiert. Das Spiel ist in drei Schwierigkeitsgrade aufgeteilt, Anfänger sollten sich im Tutorial die wichtigsten Einstiegshilfen geben lassen. Die Hot Girls kann man sogar mit einer rotierenden Kamera von allen Seiten betrachten.