Am Anfang fiel die Hamburger Schülerin Kim Debkowski vor allem durch ihren ausgeprägten Hang zum Schminktopf auf. Seit den Motto-Shows erinnert sich jeder auch an ihre selbstentworfenen Bühnenoutfits. Nur mit der Stimme haperte es bisher. Auch ihre Version des Bangles-Hit "Eternal Flame" bei der "DSDS"-Show am Sonnabend änderte daran nicht viel.
Doch man muss nicht immer super singen können. Wichtig ist auch, dass ein Kandidat Kritik einstecken kann - das meinte jedenfalls die Jury. Einen Rat, den sich die Hamburgerin Ines Redjeb nicht zu Herzen nahm. Stimmlich war ihr Auftritt okay. Ihre Performance wäre sogar bei einem Tanztee im Altenheim negativ aufgefallen. "Wenn ich mich beim Singen bewege, klingt es einfach nicht mehr so gut", zickte die 22-Jährige nach der Jury-Kritik. Am Ende musste sie sich doch bewegen: Raus aus der Show!
Jetzt ist die 17-jährige Kim das einzige Mädchen unter den verbliebenen Kandidatin. Doch bis zum Superstar wird sie es wohl nicht schaffen. Schon jetzt gibt es zwei (männliche) Favoriten: der Hamburger Mehrzad Marashi und der Ex-Knacki Menowin Fröhlich.
Heidi, Hans und Franz haben sich von Seal getrennt. Dabei hat das penetranteste aller Promi-Paare doch gefühlt so oft geheiratet wie Lothar Matthäus. Da fragt sich die geneigte Leserin: Sind diese alljährlichen Hochzeitswiederholungen am Strand eigentlich mit einer einzigen Scheidung zu erledigen?