DAS HAT GEKNATTERT!
50.000 Biker bei den Harley Days
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Bei der 37 Kilometer langen traditionellen Motorrad-Parade durch die Hansestadt, u. a. über die Reeperbahn und durch die HafenCity, platzierten sich mehrere zehntausend Zuschauer am Straßenrand, um das Schauspiel mitzuerleben - Teile der Innenstadt wurden vorübergehend gesperrt.
Nach dem politischen Hickhack um die diesjährigen Harley Days, bei dem ein Verbot wegen Lärm und Abgasen drohte, gab sich Veranstalter Uwe Bergmann geradezu euphorisch: "Ich bin begeistert, dass wieder so viele Motorrad-Fans gekommen sind. Unser Konzept am neuen Standort ist voll aufgegangen." Im vergangenen Jahr hatte das Treffen am Volkspark stattgefunden, die Jahre zuvor am Heiligengeistfeld.
Auf dem jetzigen zentralen Harley Dorf am Großmarkt präsentierten die Biker ihre Harleys in Hochstimmung - eine Maschine aufgemotzter als die andere, viele mit Liebe zum Detail hergerichtet. Der Chrom blitzte in der strahlenden Sonne. Und manch ein weiblicher Motorrad-Freak geizte nicht mit einer ordentlichen Portion Sexappeal. Das Programm bot Stuntshows, Harley-Probefahrten, eine Prämierung der spektakulärsten Maschinen und viel Musik. Drei Tage lang wurde gefeiert und geknattert, dass die Ohren flatterten.
Ob die Harley Days wie bisher geplant erst in zwei Jahren wieder in Hamburg stattfinden oder bereits 2011, ließ Veranstalter Bergmann offen. 'Wir müssen die endgültige Entscheidung abwarten, ich bin gespannt, was im kommenden Jahr passiert.'
Harley Days Hamburg
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Heiße Öfen bei den Harley Days.
Foto: dpa
Heiße Öfen bei den Harley Days.
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Heiße Öfen bei den Harley Days.
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Heiße Öfen bei den Harley Days.
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Heiße Öfen bei den Harley Days.
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Heiße Öfen bei den Harley Days.
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Heiße Öfen bei den Harley Days.
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Zu den Hamburg Harley Days 2011 von 24.-26. Juni 2011 werden wieder rund 50.000 Bikes erwartet.
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Der heisse Ofen von Christian Nickolaus
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Der heisse Ofen von Christian Nickolaus
NUMMERNSCHILD AUS FLORIDA: „Meine umgebaute Harley hier anzumelden, war mir mal einfach viel zu spießig“, sagt Christian Nickolaus. Mit der Zulassung aus dem US-Staat Florida hat nun selbst das Nummernschild Stil.
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ZUSÄTZLICHER ÖLKÜHLER: Das teure Einzelstück hat sich der Biker-Veteran als eines der letzten Teile montieren lassen. „Ich war auf einer Tour in Barcelona, da ist mir beinahe der Motor hochgegangen. So bleibt das Öl schön kühl, man ist auch für längere Fahrten ohne große Pausen immer gewappnet.“
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BLAUE BELEUCHTUNG: Der LED-Strahler lässt das Hinterrad der Harley bei Dunkelheit in knallendem Blau leuchten. „Geile Idee, oder? Ich wollte das unbedingt haben, auch wenn mir einige Kollegen den Vogel gezeigt haben. Aber ich leide ja nicht an Geschmackskrebs.“
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TACHO MIT AIRBRUSH-VERZIERUNG: Christian Nickolaus hat die Zahlen spiegelverkehrt auf die Tempo-Anzeige gesprüht. „Mit dem
Biker-Spruch ,Shit Happens' ist das einfach ein netter Gag.“
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DESIGN-HANDGRIFF: Wirklich bequem ist es auf Dauer nicht, die halb durchlöcherten Metallstücke während der Fahrt zu umfassen. „Aber mit Handschuhen geht es. Und so was hat sonst kaum jemand.“
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SPEZIAL-LACK: Die Farbe nennt sich „Red Candy Classic“ und wurde von einem befreundeten Lackierer extra kreiert. Das Design soll an die Glanzzeiten des Rock 'n' Roll erinnern. „Die Ladys stehen da unglaublich drauf“, meint Christian Nickolaus. „Die Farbe und das Tribal sind warm, auffällig und machen meine Harley erst richtig einzigartig.“
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"DAS LEBEN IST KEIN PONYHOF": Das ist das Motto des Harley-Fans Christian Nickolaus.
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Christian Nickolaus (50) aus Frankfurt liebt seine Harley Davidson „Softail“ mit 1300 Kubik. Sechs Jahre lang hat er an dem Bike, das damals 30000 Mark kostete, geschraubt. Heute ist die Maschine wohl 30000 Euro wert.
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