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Hamburgs schlimmster Vermieter Thorsten Kuhlmann angezeigt
Leben in der Abstellkammer: Siegried W. (48) und Günther L. (57) haben es sich im Gemeinschaftsraum irgendwie gemütlich gemacht.
Foto: Volker Schimkus
Leben in der Abstellkammer: Siegried W. (48) und Günther L. (57) haben es sich im Gemeinschaftsraum irgendwie gemütlich gemacht.
Foto: Volker Schimkus
Vergitterte Fenster: Die Kellerwohnung erinnert an ein Gefängnis. Die drei Bewohner haben ihr Zuhause, so gut sie konnten, freundlich dekoriert.
Foto: Volker Schimkus
Leben in der Abstellkammer: Siegried W. (48) und Günther L. (57) haben es sich im Gemeinschaftsraum irgendwie gemütlich gemacht.
Foto: Volker Schimkus
Leben in der Abstellkammer: Siegried W. (48) und Günther L. (57) haben es sich im Gemeinschaftsraum irgendwie gemütlich gemacht.
Foto: Volker Schimkus
Leben in der Abstellkammer: Siegried W. (48) und Günther L. (57) haben es sich im Gemeinschaftsraum irgendwie gemütlich gemacht.
Foto: Volker Schimkus
Leben in der Abstellkammer: Siegried W. (48) und Günther L. (57) haben es sich im Gemeinschaftsraum irgendwie gemütlich gemacht.
Foto: Volker Schimkus
Schimmel, unverputzte Wände, blanke Rohre. Nur nichts investieren - das scheint die Devise des Vermieters zu sein.
Foto: Volker Schimkus
Leben in der Abstellkammer: Siegried W. (48) und Günther L. (57) haben es sich im Gemeinschaftsraum irgendwie gemütlich gemacht.
Foto: Volker Schimkus
Schimmel, unverputzte Wände, blanke Rohre. Nur nichts investieren - das scheint die Devise des Vermieters zu sein.
Foto: Volker Schimkus
Leben in der Abstellkammer: Siegried W. (48) und Günther L. (57) haben es sich im Gemeinschaftsraum irgendwie gemütlich gemacht.
Foto: Volker Schimkus
Leben in der Abstellkammer: Siegried W. (48) und Günther L. (57) haben es sich im Gemeinschaftsraum irgendwie gemütlich gemacht.
Foto: Volker Schimkus
Schimmel, unverputzte Wände, blanke Rohre. Nur nichts investieren - das scheint die Devise des Vermieters zu sein.
Foto: Volker Schimkus
Das jämmerliche Klo: Wenigstens durch das kleine Kellerfenster fällt ein bisschen Tageslicht in die Wohnung.
Foto: Volker Schimkus
Überall baumeln ungesichert Elektrokabel.
Foto: Volker Schimkus
Die Kellertreppe, die in das Verlies unter der Erde führt
Foto: Volker Schimkus
Die Horror-Wohnung von aussen.
Foto: Volker Schimkus
Kellertreppe abwärts: Siegrid W. vor der Tür, die in das Verlies unter der Erde führt
Foto: Volker Schimkus
Kellertreppe abwärts: Siegrid W. vor der Tür, die in das Verlies unter der Erde führt
Foto: Volker Schimkus
Leben in der Abstellkammer: Siegried W. (48) und Günther L. (57) haben es sich im Gemeinschaftsraum irgendwie gemütlich gemacht.
Foto:
Volker Schimkus
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„Bei der Staatsanwaltschaft ist am Montag wegen der Wohnungen am Roßberg eine Strafanzeige wegen Betrugs und Mietwuchers eingegangen“, sagt Oberstaatsanwalt Wilhelm Möllers. Der Eigentümer des Hauses, Thorsten Kuhlmann, war Mitte Februar in die Schlagzeilen geraten, als herauskam, dass er systematisch überhöhte Mieten von der Arge kassiert (MOPO berichtete). Das Geschäftsmodell des 48-Jährigen: Er kauft Bruchbuden billig auf, vermietet sie gezielt an Hartz-IV-Empfänger und kassiert von der Arge völlig überhöhte Mieten. Die MOPO hatte aufgedeckt, dass der CDU-Politiker am Roßberg für 40 Quadratmeter Miete einstreicht, obwohl die Zimmer lediglich 21 Quadratmeter groß sind. Die Arge hat daraufhin die Wohnungen nachgemessen – und nun Strafanzeige gestellt. Die Arge kündigte an, jetzt „mehrere hundert“ Wohnungen nachmessen zu wollen.