MOPONews
News

3:0 GEGEN SANTANDER

Olé! St. Pauli nimmt Spanier auf die Hörner

Florian Bruns

Foto: Getty Images

Ganz in Weiß trat der FC St. Pauli gegen Racing Santander an, die sich an ihre Liga-Duelle mit Real Madrid erinnert gefühlt haben dürften – nicht nur farblich, sondern auch, was die Chancenlosigkeit auf dem Rasen anging. Mit 3:0 (2:0) nahmen die Kiezkicker Santander auseinander und hatten dabei ebenso viel Spaß wie die 6660 Zuschauer im Millerntorstadion. St. Pauli schießt sich auf die Bundesliga ein.



„Drei Tore, zu null gespielt – das ist natürlich positiv“, sagte Trainer Stanislawski, der allerdings „phasenweise nicht zufrieden war, weil wir zu wenig Fußball gespielt haben.“



Die Tore erzielten Kruse (13.), Ebbers (42./ trug die Kapitänsbinde) und der äußerst schießfreudige Hennings (77.). „Der Sieg ist auch in der Höhe verdient“, befand Keeper Mathias Hain. „Positiv ist auch, dass nach den Auswechslungen kein Bruch im Spiel war.“



Einen bitteren Beigeschmack bekam der Sieg durch die Verletzung von Florian Bruns, der in der 20. Minute nach einem Kopfballduell umgeknickt war. Verdacht auf eine Bänderverletzung im Sprunggelenk.



Neben drei Toren bekamen die Zuschauer auch eine Halbzeitshow der besonderen Art geboten. Unmittelbar vor Wiederanpfiff war ein Flitzer auf den Platz gestürmt, hatte sich die Pille vom Anstoßpunkt geschnappt und war unbehelligt auf das Tor von Santander zugedribbelt, aber mit einem kläglichen Lupfer gescheitert. Noch kläglicher waren die Versuche der erschreckend begriffsstutzigen und schwerfälligen Ordner, den Mann einzufangen, der sich dann auch noch auf die neue Haupttribüne flüchteten konnte. Bei dem Flitzer handelte es sich offenbar um „Jimmy Jump“, der schon beim WM-Finale in Südafrika den Rasen gestürmt hatte.

St. Pauli - Racing Santander

Bildergalerie ( 10 Bilder )
Weitere Meldungen News
Zehn Qantas-Airbusse bleiben vorübergehend am Boden.

Mechaniker haben 36 Haarrisse in den Tragflächen einer Maschine entdeckt, nun bleiben alle zehn Modelle des Mega-Fliegers erst einmal am Boden.   mehr...

In der Bilsteinhöhle wachsen Turbo-Stalagmiten – Höhlenforscher Stefan Enste ist fasziniert.

Es ist ein spektakuläres Naturschauspiel: In einer Tropfsteinhöhle im Sauerland sprießen skurrile Eiszapfen aus dem Boden. Normalerweise wachsen Stalagmiten nur einen Zentimeter in 100 Jahren, die Turbo-Zapfen wachsen zehn Zentimeter am Tag!  mehr...

Ein Deutscher soll sein Gebiss vor vielen Jahren verloren haben.

Er trieb es einfach zu doll: Beim Sex mit einer Prostituierten ist ein Rentner (74) aus Taiwan qualvoll gestorben. Beim Akt verschluckte er sein Gebiss und erstickte.  mehr...

Datum:  31.7.2010
Empfehlen: E-Mail
Kontakt: Redaktion
Artikel: Drucken

Heidi, Hans und Franz haben sich von Seal getrennt. Dabei hat das penetranteste aller Promi-Paare doch gefühlt so oft geheiratet wie Lothar Matthäus. Da fragt sich die geneigte Leserin: Sind diese alljährlichen Hochzeitswiederholungen am Strand eigentlich mit einer einzigen Scheidung zu erledigen?