13.03.2010 00:00
Vom Handtaschenrevolver bis zur Kalaschnikow
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Gestern präsentierte Innensenator Christoph Ahlhaus (CDU) im Polizeipräsidium die Mordwerkzeuge.
Bis zum Stichtag 31. Dezember 2009 konnte jedermann straffrei bei der Polizei und bei zehn Hamburger Waffenhändlern anonym Waffen abgeben. Gestern stapelten sich die Knarren, Schlagringe, Wurfsterne, Dolche und Schwerter im Polizeipräsidium Alsterdorf.
Auch echte Agentenwaffen wurden präsentiert. Polizist Andreas Skalitz (46) präsentierte ein doppelläufiges Mini-Schießgerät, das als Schlüsselanhänger getarnt war: "Auf kurze Distanz eine absolut tödliche Waffe." Auch noch auf 300 Metern tödlich ist eine Kalaschnikow, die komplett mit 30-Schuss-Magazin abgeliefert wurde. Die Untersuchungen, ob mit den Waffen Verbrechen begangen worden sind, laufen noch. Nun kommen die Knarren in den Schrott und werden zu Stoßdämpfern recycelt.
5012 Waffen bei der Polizei abgegeben
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5012 Waffen bei der Polizei abgegeben
Abgegebene Schusswaffen liegen im Polizeipräsidium auf einem Tisch.
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Ein Polizeibeamter hält eine getarnte Schusswaffe in der Hand.
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Ein Revolver Melcher ME 38 Compact
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Verschiedene Waffen in einer Kiste
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Abgegebene Schusswaffen liegen im Polizeipräsidium auf einem Tisch.
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Innensenator Christoph Ahlhaus (r., CDU) und Polizei-Vizepräsident Reinhard Fallak betrachten abgegebene Schußwaffen.
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Abgegebene Schusswaffen liegen im Polizeipräsidium auf einem Tisch.
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Die Pistole fürs Portemonnaie
Diese belgische Taschen- pistole vom Typ "FN Baby" wurde offenbar von einer Dame in ihrer Handtasche getragen. Die Pistole vom Kaliber 6,35 Millimeter steckte in einem Futteral aus weichem Handschuhleder.
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Die Pistole fürs Portemonnaie
Diese belgische Taschen- pistole vom Typ "FN Baby" wurde offenbar von einer Dame in ihrer Handtasche getragen. Die Pistole vom Kaliber 6,35 Millimeter steckte in einem Futteral aus weichem Handschuhleder.
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Eine abgegebene Schusswaffe liegt im Polizeipräsidium auf einem Tisch.
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Stichwaffen liegen im Polizeipräsidium auf einem Tisch.
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Eine abgegebene Schusswaffe liegt im Polizeipräsidium auf einem Tisch.
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Eine abgegebene Schusswaffe liegt im Polizeipräsidium auf einem Tisch.
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Eine abgegebene Schusswaffe liegt im Polizeipräsidium auf einem Tisch.
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Eine abgegebene Schusswaffe liegt im Polizeipräsidium auf einem Tisch.
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Der "Goldene Colt"
Dieses Waffe ist eine alte US-Signal-Pistole, die wahrscheinlich aus der Zeit des Zweiten Weltkriegs stammt. Griff und Patronenkammer sind aus Messing, der Lauf ist aus Stahl.
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Die Gürtelschnallen-Knarre
Dieses possierliche Mordwerkzeug heißt "Little Joe". Der fünfschüssige Revolver im Kleinkaliber 22 (5,6 Millimeter) ist in eine breite Gürtelschnalle integriert und im Mittleren Westen der USA ein beliebtesAccessoire.
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Der Skorpion
Beliebt bei Zuhältern, Bankräubern und den Hells Angels: die handliche Skorpion-Maschinenpistole aus der tschechischen Republik. Diese gefährliche Waffe hat ein Doppelmagazin und verfügt so über 60 Schuss im Kaliber 7,65 Millimeter.
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Eine abgegebene Schusswaffe liegt im Polizeipräsidium auf einem Tisch.
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Die Agenten-Waffe
Polizeiobermeister Andreas Skalitz mit einer "Schlüssel-Anhänger-Pistole". Mit diesem Schießgerät wie aus einem James-Bond-Film können auf kurze Distanz zwei Geschosse vom Kaliber 6,35 Millimeter abgefeuert werden.
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Ein Polizeibeamter und viele Gewehre.
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