Endlich ist der Winter so richtig eingekehrt. Aber auch bei den bei Minusgraden strahlt die Sonne. Also, nichts wie raus in Schnee und Sonne.
Ob ein Spaziergang bei den Sonnenstrahlen oder Schlittschuh fahren am Weiher.
MOPO hat die schönsten Freiluft-Möglichkeiten zusammengestellt und verrät, wo Sie schon jetzt gefahrlos Schlittschuh laufen können. Genießen Sie den Winter.
Eiswiesen an der AußenalsterDas Betreten der Außenalster ist zwar nach wie vor verboten, trotzdem gibt es an der Westseite nahe dem Café „Cliff“ ein echtes Highlight. Auf den gefluteten Hundewiesen hat sich das Regenwasser der vergangenen Wochen in Eis verwandelt. Schlittschuhläufer drehen hier schon mal ihre ersten Pirouetten. (U-Bahn Hallerstraße, zu Fuß 10 Minuten)
Wohldorfer WaldIm Sommer kann man im Bredenbeker Teich baden, im Winter können Sie wunderbar der Ammersbek-Strömung folgen und stundenlang spazieren gehen. Besonders ambitionierte Wanderer machen anschließend noch einen Ausflug in den Duvenstedter Brook.
Kilometerweit können Sie hier spazieren gehen und dem Alsterlauf folgen. Am Flussufer gibt es prächtige Häuser und Villen der Hamburger Reichen zu bestaunen. (S-Bahn Poppenbüttel, hinter AEZ-Einkaufszentrum)
Das weitläufige Sumpfgebiet zwischen Alsterkrugchaussee und Groß Borstel stellte die MOPO im Sommer bereits als eines von „Hamburgs geheimen Paradiesen“ vor. Wer in keinen der Hamburger Außenbezirke fahren will, um eisige Wald-Atmosphäre zu erleben, ist hier genau richtig. (U-Bahn Lattenkamp, Bus 214 bis Klotzenmoor)
Wem die Rodelstrecken in Hamburg zu kurz sind, der findet hier sein Glück. Der Brunsberg ist das Eldorado für Schlittenfahrer! Wer nach der Fahrt noch nicht genug hat, kann auf dem vier Kilometer langen Weg zur „Höllenschlucht“ wandern. (A7 Richtung Bremen, Dibbersen, Abfahrt Buchholz in der Nordheide, ca. 38 Kilometer)
Bunthäuser Spitze in MoorwerderSpaziergänger an der Bunthäuser Spitze genießen nicht nur die absolute Stille, sondern bewundern auch Hamburgs kleinsten Leuchtturm. Zwischen alten Bauernkaten und verschneiten Obstbäumen lässt sich der Winter ungestört genießen. (Haltestelle (Bus 351): Moorwerder Kinderheim )
Hamburg als Eiswüste: Die letzte Wanderdüne der Stadt erstreckte sich früher vom Berliner Tor bis nach Bergedorf. Heute können Sie stundenlang durch das Naturschutzgebiet laufen und die Winterluft genießen. (U3 bis Mümmelmannsberg, Bus 12 bis Am Langberg)
AlsterwanderwegSchneebedeckte Bäume, die in der Sonne glitzern, locken zu einem Waldspaziergang entlang dem Alsterwanderweg. Die Alster entspringt in Kayhude und zieht sich 37 Kilometer bis zur Mündung in die Elbe in Hamburg. Und da frische Landluft hungrig macht, kann man zu Kaffee und Kuchen im „Café im Herrenhaus“ auf dem ehemaligen Gut Wellingsbüttel oder in der Alten Mühle Bergstedt einkehren.
Zentraler geht’s kaum: Zwischen Schulweg und UKE tummeln sich normalerweise Jogger, die ihre Runden um den Weiher drehen, Jetzt im Winter gehört der Mini-See in Eimsbüttel den Schlittschuhläufern. Im kleinen „Café am Weiher“ kann man sich aufwärmen. (U2 bis Osterstr., Bus 4 bis Schulweg)
Imposante Hirsche und anmutige Rehe tummeln sich hier im verschneiten Gehege. Aber auch Uhus, Frettchen und Wasservögel. Der Besuch kostet keinen Eintritt. (S1 bis Rissen oder PVG-Bus bis Pinneberg-Waldenau)
Barmbek oder Blankenese, Eimsbüttel oder Eppendorf: Machen Sie den Test, welcher Hamburger Stadtteil am besten zu Ihnen passt!
So wird der Kiez-Abend ein Erfolg: MOPO.DE zeigt Ihnen zehn lustige Party-Anwendungen für das Smartphone.