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Schiffs-Entführung: Kurden bedauern Angst der Fahrgäste auf der "Elbmeile"

Die PKK-Aktivisten haben die Brücke blockiert. Einer hält die Tür zu, während ein anderer Ausschau nach der Polizei hält. Alle Täter sind unbewaffnet. Die Frau in der Mitte macht eine Durchsage.
Die PKK-Aktivisten haben die Brücke blockiert. Einer hält die Tür zu, während ein anderer Ausschau nach der Polizei hält. Alle Täter sind unbewaffnet. Die Frau in der Mitte macht eine Durchsage.
Foto: TVR

„Sorgen der Mütter und Kinder haben uns traurig gemacht“„Wir wollten niemandem wehtun“ – das schreiben die Entführer der Hadag-Fähre „Elbmeile“ in einem Bekennerschreiben im Internet. In dem offenbar von den kurdischen Aktivisten der PKK veröffentlichten Brief bedauern die Kaperer, den Fahrgästen Angst eingejagt zu haben. „Die Sorgen der Mütter und Kinder haben uns sehr traurig gemacht“, heißt es.

Begründet wird die Aktion mit der Unterdrückung der kurdischen Bevölkerung in der Türkei. Ausgerechnet ein Schiff haben die Aktivisten in ihre Gewalt gebracht, weil Angehörige und Anwälte den auf einer Insel inhaftierten PKK-Chef Abdullah Öcalan nicht besuchen könnten.

MN

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