Endlich Sonne! Der Grill wird auf Vordermann gebracht und die ersten Gäste kommen zum Angrillen. Doch einfach nur irgendwelches Fleisch oder Gemüse auf den Rost zu legen, ist nicht optimal. Wer stattdessen etwas vorbereitet, hat mehr Spaß am Grillen – und am Essen. Hier gibt's die heißen Tipps von Grillexperten.
Auf den Grill passt nicht nur Fleisch. „Man kann im Prinzip alles grillen, was man auch in der Küche zubereitet“, sagt Thomas Brinkmann. Er ist Chef des Teams „TB & The BBQ-Scouts“, das mehrfach Deutscher Grillmeister und von 2008 bis 2011 Grill-Weltmeister wurde. Neben Fleisch eignet sich laut Brinkmann auch Fisch gut, besonders solcher mit eher fester Konsistenz wie Lachs, Rotbarsch, Forelle, Sardinen und Makrelen.
Wer die Masse mag und nicht mit ein paar Gästen daheim sein möchte: Spaßgrillen gibt’s in Hamburg natürlich am Elbstrand, an der Außenalster und auf den Wiesen im Stadtpark oder im Niendorfer Gehege hinterm „Waldcafé Corell“, in der Kieskuhle Rissen, im Öjendorfer Park (drei Plätze), auf den Alsterwiesen nahe der Wellingsbütteler Landstraße. Aber: Glut löschen und Müll entsorgen.
Warum immer alles fertig einkaufen? Hier der perfekte Ketchup – selbst gemacht. Zutaten: rund 130 Gramm Tomatenmark, eine Zwiebel, ein Apfel, je ein halber Teelöffel Currypulver und Salz, eine Messerspitze Zimt, etwas Wasser. Zwiebel und Apfel schälen, alle Zutaten pürieren. Noch etwas Zucker zum Abschmecken hinzu – fertig!
Barmbek oder Blankenese, Eimsbüttel oder Eppendorf: Machen Sie den Test, welcher Hamburger Stadtteil am besten zu Ihnen passt!
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