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Geisel-Drama auf der „Elbmeile“: Jetzt melden sich die Aktivisten zu Wort

Die PKK-Aktivisten haben die Hafenfähre übernommen.
Die PKK-Aktivisten haben die Hafenfähre übernommen.
Foto: TVR

Schiffs-Entführung im Hamburger Hafen! Neun Kurden haben am Donnerstag eine Hadag-Fähre in ihre Gewalt gebracht. In einer dramatischen Aktion wurden die 79 Passagiere gerettet. Erst ein Großaufgebot der Polizei konnte die Entführer stoppen. Die Entführung auf der Elbe war Teil einer europaweiten Aktion der verbotenen Kurdischen Arbeiterpartei PKK.

Jetzt haben sich die Aktivisten auf dem Internetportal "Indymedia" zu Wort gemeldet. Wir veröffentlichen Auszüge:

"Wir haben auf dem Schiff im Hamburger Hafen eine friedliche Protestaktion durchgeführt. Das Ziel war unsere Solidarität mit den Hungerstreikenden in Straßburg und den mehr als 1000 kurdischen
Hungerstreikenden politischen Gefangenen in der Türkei zum Ausdruck zu bringen."

Weiter heißt es:

"Unser Protest auf dem Schiff war eine Form zivilen Ungehorsams. Wir haben ein Schiff ausgesucht, weil die Besuche von Anwälten und Verwandten bei Abdullah Öcalan immer wieder verhindert werden. Das AKP-Regime verhindert sie unter dem Vorwand, das zu viel Wind wäre oder das Schiff kaputt ist, mit dem die Besucher Herrn Öcalan auf der Insel Imrali besuchen könnten. "

Die vollständige Veröffentlichung können Sie hier nachlesen.

Das ist "Indymedia"

Indymedia ist ein globales Netzwerk von unabhängigen Medienaktivisten und Journalisten. Das Portal ist aus den globalisierungskritischen Bewegungen hervorgegangen und hat sich der unabhängigen, zunächst unzensierten und unkommerziellen Berichterstattung verschrieben. Den Grundstein legten Hacker und Journalisten Ende November 1999.

Indymedia steht gemäß eigener Grundsätze jedermann zur freien Verbreitung von Informationen zur Verfügung:

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Quelle: Wikipedia

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