Hamburg gedenkt am Donnerstag mit einer Schweigeminute der Opfer rechtsextremistischer Gewalt. Die Hansestadt folgt damit dem bundesweiten Aufruf der Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände und des Deutschen Gewerkschaftsbundes (DGB), um 12 Uhr innezuhalten.
Neben der Politik wollen sich auch Schulen und der Flughafen beteiligen. Auch der HVV macht mit. Um 12 Uhr werden U- und S-Bahn-Züge in den Bahnhöfen eine Minute halten.
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