Mehr als eine Million Besucher werden am Wochenende beim Hamburger Alstereisvergnügen erwartet. Das teilte jetzt die Hamburg Tourismus GmbH mit. Die Vorbereitungen für die Eis-Party laufen auf Hochtouren: Polizei, Feuerwehr und Stadtreinigung bereiten sich auf den Besucheransturm vor. Auch das Rote Kreuz ist in Alarmbereitschaft. Die Einsatzkräfte werden zu Fuß unterwegs sein. Außerdem sind drei Unfallhilfsstellen an der Schönen Aussicht, am Fährdamm sowie an der Ecke Alte Rabenstraße aufgebaut.
Die Buden werden allerdings nicht wie beim vorherigen großen Alstereisvergnügen im Jahr 1997 auf dem Eis aufgebaut, sondern am Ufer der Außenalster. Es soll nicht nur Stände mit Glühwein, Bratwurst und Waffeln geben, sondern auch eine mobile Sauna mit Tauchbecken auf den Alsterwiesen. Beim Human Curling können Besucher mit einem Autoreifen übers Glatteis schlittern.
Am Freitag um 12 Uhr findet hier die feierliche Eröffnung statt. Die größte der Budenstrecken befindet sich zwischen der Alten Rabenstraße und der Milchstraße. Eisaktionen sind genauso geplant wie eine finnische Sauna.
Auf der Höhe der Sophienterrasse bis zur Krugkoppelbrücke hat der Bezirk Eimsbüttel die Hamburger Agentur „Düsselburger“ beauftragt, eine gute Mischung von Imbiss- und Handwerksbuden sowie Spaßaktionen zu bieten.
Zehn Zelte mit Glühwein, Punsch, heißer Schokolade und Imbissständen stellt der Eventveranstalter „Kochlust“ auf. Auf Höhe der Kennedybrücke kann sich bei Waffeln, Crêpes und heißen Caipirinhas aufgewärmt werden.
Auf der Binnenalster könnte das Eis für große Menschenmengen zu dünn sein. Die Binnenalster darf nicht betreten werden. Lebensgefahr!
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