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Schlechter Verlierer: Alonso trotzig: Ich bin der Beste!

Sturkopf Fernando Alonso
Sturkopf Fernando Alonso
Foto: Getty Images

Der Möchtegern-Samurai ist besiegt, doch Fernando Alonso (31) ignoriert seine dritte Final-Pleite nach 2007 (als McLaren-Zicke gegen Kimi Räikkönen im Ferrari) und 2010 (im ersten Ferrari-Jahr gegen Sebastian Vettel).

„Wir haben vielleicht nicht die meisten Punkte geholt, aber dafür jedermanns Respekt gewonnen. Und Fans und Kollegen sind sich einig, wer dieses Jahr der Beste war“, sagt Alonso und meint natürlich sich.

Der Spanier kritisiert sein Ferrari-Team: „Wir hatten das schlechteste Auto, haben aber bis zum Schluss um die WM gekämpft. Darauf bin ich stolz.“

Ferrari-Teamchef Stefano Domenicali bat Alonso schon um Verzeihung, doch Präsident Luca di Montezemolo kündigt personelle Konsequenzen an: „Ich habe eine umfangreiche Analyse in Auftrag gegeben, weil wir 2013 schon ab dem ersten Rennen ein erfolgreiches Auto haben wollen.“

Er glaubt unbeirrt an Alonso: „Fernando wird auf die Niederlage mit noch mehr Motivation reagieren. Mit einem wettbewerbsfähigen Auto ist er unschlagbar.“

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