In der Fußball-Bundesliga beginnt die Rückrunde. In welcher Form die Fußball-Stars aus der Winterpause kommen, werden sie auf dem Platz beweisen. In welchen Autos sie zum Training fahren, das zeigen wir Ihnen.
Gomez und Ribery mit 500-PS-Q7
Beliebtestes Modell bei den Spielern von Bayern München ist in dieser Saison der Audi Q7 – gleich zehn Spieler haben sich für den riesigen Geländegänger entschieden. Mario Gomez und Franck Ribéry fahren im 500-PS-Monstrum zum Training.
Schicke Dienstwagen der Hersteller
Selbstverständlich bekommen auch die Spieler des 1. FC Köln einen schicken Dienstwagen vor die Türe gestellt. Sie fahren Ford. Bei den Kollegen in Wolfsburg und Bremen kommt die Flotte von VW zum Einsatz.
Trotz Dienstflitzer gönnt sich der eine oder andere Spieler aber auch noch ein schickes Privatfahrzeug: Lukas Podolski steigt gerne mal von seinem Dienst-Kuga auf einen 580 PS starken Audi RS6 um.
Audi für Real und Barcelona
Audi sponsert nicht nur die Dienstflotte der Bayern, sondern auch Real Madrid und der FC Barcelona werden von den Ingolstädtern ausgestattet. Özil entschied sich in der letzten Saison für einen A7, Ronaldo fährt einen 450 PS RS5.
Die Autos der Fußball-Stars – wir zeigen sie oben in der Bildergalerie.
„Da muss irgendwie ein Pulver im Kaffee der Bundesliga gewesen sein, allgemein. Und er hat vielleicht auch etwas da drin gehabt.“
(Bayern Münchens Präsident Uli Hoeneß über Heribert Bruchhagen, der Christoph Daum als Trainer von Eintracht Frankfurt verpflichtet hat)
„Das ist Scheiße, wenn du Europa League spielen musst.“
(Bayern Münchens Franck Ribery nach seinem Siegtor beim SC Freiburg)
„Er weiß ja gar nicht, wie er in diese Position gekommen ist. Er ist wahrscheinlich zufällig mit dem Fahrrad vorbeigefahren und Rolf Königs (Präsident Borussia Mönchengladbach, d.Red.) hat ihn gesehen und dann gesagt: 'Max, willst Du nicht Sportdirektor werden?'“
(Ex-Bundestrainer Berti Vogts über Mönchengladbachs Manager Max Eberl)
„Ich weiß nicht, wie krank Clemens Tönnies ist.“
(Ex-Schalke-Trainer Felix Magath über den Aufsichtsratschef, der beim 2:1 gegen Eintracht Frankfurt krank fehlte und mit dem er sich am nächsten Tag zum entscheidenden Gespräch über seine Zukunft treffen sollte)
„Ich kann mich nur für diesen Vollhonk entschuldigen“
(St. Paulis Trainer Holger Stanislawski nach dem Spielabbruch gegen Schalke 04)
„Felix Magath und Clemens Tönnies sollten eine halbe Stunde in einen Raum gehen, das Licht ausmachen und sich gegenseitig aufs Maul hauen. Dann wäre das Thema durch.“
(Udo Latteks schlägt bei Sport1 eine Lösung für die Probleme bei Schalke 04 vor)
„Es hat bei uns keinen Sinn, dem Trainer reinzureden - dann macht er genau das Gegenteil.“
(Bayern Münchens Präsident Uli Hoeneß über den damaligen Trainer Louis van Gaal)
„Auf dem Papier sind das drei Punkte - gefühlt sind es neun.“
(Gladbachs Kapitän Tobias Levels nach dem 4:0-Derbysieg in Köln)
„Wir sagen uns jeden Abend Gute Nacht, wenn wir ins Bett gehen.“
(Schalke-Manager Horst Heldt auf die Frage, ob er mit Nationaltorwart Manuel Neuer schon über dessen Zukunft gesprochen habe)
„Er ist eine Ikone. Ich kann einer Ikone nicht widersprechen. Aber ob es die Wahrheit ist, ist etwas anderes.“
(Bayern Münchens Trainer Louis van Gaal über die Kritik von Uli Hoeneß an der Leistung des FC Bayern vor dem 5:1 gegen Kaiserslautern)
„Unser Ziel ist, unfallfrei nach Gelsenkirchen zurückkehren.“
(Schalkes Trainer Felix Magath nach dem 0:5 beim 1. FC Kaiserslautern)
„Was soll ich sagen? Sie sind halt nicht die Schnellsten.“
(Bayer Leverkusens Torschütze Sidney Sam, der vor seinem Siegtreffer zum 1:0 gegen Schalke 04 seine Gegenspieler Ivan Rakitic und Christoph Metzelder abgehängt hatte)
„Das war ich vielleicht früher mal, so mit 17 oder 18.“
(Trainer Jürgen Klopp von Borussia Dortmund nach dem vorübergehenden Sprung an die Tabellenspitze auf die Frage, ob er ein „Mann für eine Nacht“ sei)
„Normalerweise hätte man dafür jeden aus dem Stadion prügeln müssen“
(St.-Pauli-Coach Holger Stanislawski über seine Spieler nach dem 1:8-Debakel gegen Bayern München)
„Dieser Sieg war H und V - herrlich und verdient.“
(St. Paulis Sportdirektor Helmut Schulte nach dem 1:0 in Hannover)
„Es hat ja schon vor dem Spiel eine Harmoniestrategie gegeben. Es hat nur noch gefehlt, dass wir in rosa Röckchen aufgelaufen wären.“
(HSV-Torwart Frank Rost über die mangelnde Aggressivität seiner Mitspieler im Derby beim FC St. Pauli)
„Endlich mal ein Spieler, der seinen Vertrag gelesen hat.“
(Schalkes Ex-Trainer Felix Magath über Nachwuchstalent Julian Draxler, der Interviewwünsche nach seinem Debüt in der Startelf unter dem Hinweis, dass er nichts sagen dürfe, verweigert hatte)
„Wir sind wie Schlaftabletten aus der Kabine gekommen.“
(Bayern Münchens Nationalspieler Thomas Müller nach dem 2:3 beim 1. FC Köln)
„Das Beste an meiner Mannschaft gab es in der ersten oder zweiten Minute.“
(Freiburgs Trainer Robin Dutt nach der Niederlage bei Schalke 04)
„Wir wollten, dass sich Mitch auch noch nach 40 Jahren, wenn er auf seine Karriere zurückblickt, an diesen besonderen Tag erinnert. “
(Borussia Dortmunds Trainer Jürgen Klopp zum Jubel der BVB-Spieler mit Torwart Mitchell Langerak nach dem 3:1 bei Bayern München)
„Ich bin nicht ratlos. Ich bitte zu entschuldigen, wenn ich so wirken sollte.“
(Frankfurts Trainer Michael Skibbe nach dem 0:0 gegen den 1. FC Kaiserslautern)
„Wenn er alleine spielen will, muss er Tennis spielen gehen.“
(Trainer Louis van Gaal bei Sky über Bayern-Profi Franck Ribery, der mehr Freiheiten gefordert hatte)
„Sind wir jetzt bei 'Verstehen Sie Spaß?'“
(Franz Beckenbauer bei Sky auf die Frage, ob ihn die Bayern-Führung nach der Entlassung von Louis van Gaal gebeten habe, als Interimstrainer bis zum Saisonende einzuspringen)