Motor
Neuigkeiten und Trends rund um das Autofahren

MOPORatgeberMotor
Empfehlen | Drucken | Kontakt Datum: 

Formel-1-Stars: Diese Autos fahren Vettel und Co.

In den Garagen der Formel-1-Fahrer steht das eine oder andere Schmuckstück. Es handelt sich keineswegs nur um reine Protz-Karossen.
In den Garagen der Formel-1-Fahrer steht das eine oder andere Schmuckstück. Es handelt sich keineswegs nur um reine Protz-Karossen.
 Foto: Hersteller

In China legen die Formel-1-Fahrer wieder einen heißen Reifen hin. Doch neben der Strecke fahren sie nicht nur Sportwagen. Auch bescheidenere Modelle stehen in den Garagen von Vettel, Hamilton und Schumacher. Wir zeigen ihre Fuhrparks.

Neben atemberaubenden Sportwagen haben die Formel-1-Piloten Autos für ganz normale Bedürfnisse: den Van für den Einkauf oder den Familienausflug, den Geländewagen für die Fahrt zum Ausgleichssport im Grünen, das kleine Cabrio für den lauen Sommerabend – oder einen Klassiker fürs Herz, zum Beispiel ein klassischer Fiat 500.

Natürlich stehen in den Garagen der Rennfahrer auch potente Sportwagen aus der Fabrikation ihrer Arbeitgeber oder Sponsoren. Doch so mancher Formel-1-Pilot pflegt noch die Liebe zu seinen nicht mehr ganz aktuellen Dienstwagen, wie etwa Mercedes-Fahrer Michael Schumacher zu seinem Ferrari California.

Auch interessant
Weitere Meldungen Motor
Der Mustang wird aus neuen Teilen zusammengesetzt. Diese kommen von insgesamt 70 Zulieferern.

Lack und Chrom glänzen in der Sonne, die Sitze sind mit tadellosem Leder bezogen. Der Wagen sieht aus wie neu. Und dieser 1964er Mustang ist es auch. Eine Firma aus Florida baut den US-Klassiker von damals und stattet ihn mit der Technik von heute aus.  mehr...

So sieht ein Traktor aus, der über 130 km/h schnell fährt. Weltrekord!

Wenn man demnächst auf der Autobahn von einem Trecker überholt wird, dürfte es sich um den Valtra T234 handeln. Reifenhersteller Nokian und Traktorenbauer Valtra haben den schnellsten Traktor der Welt gebaut.   mehr...

Nicht alle Wunsch-Kennzeichen sind in Deutschland erlaubt. Kürzel wie HJ oder KZ, die an das Nazi-Regime erinnern, dürfen nirgendwo im Land verwendet werden.

Viele Autofahrer gönnen sich ein Wunsch-Kennzeichen, etwa mit dem Kürzel des Lieblings-Fußballvereins oder dem eigenen Geburtsjahr. Manche Chiffren sind aber aus gutem Grund nicht erlaubt: Sie können von Neonazis als Codes verwendet werden.  mehr...

comments powered by Disqus

Aktuelle Verkehrslage in Hamburg
Aktuelle Videos

Stationärer Blitzer an der Bramfelder Chaussee

Kleine Temposünden sind ärgerlich und kostspielig. Mit dieser Karte von Hamburgs stationären Blitzgeräten vermeiden Sie die unnötigen Bußgeldbescheide.