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Laputa und Co.: Diese Autos haben peinliche Namen

Mazda verirrte sich namenstechnisch ins älteste Gewerbe der Welt. Wieder ist es die spanische Sprache, die aus dem kleinen „Laputa“ glatt „la puta“ macht, also „die Hure“.
Mazda verirrte sich namenstechnisch ins älteste Gewerbe der Welt. Wieder ist es die spanische Sprache, die aus dem kleinen „Laputa“ glatt „la puta“ macht, also „die Hure“.
Foto: Hersteller

Was zählt bei einem Automodell? Design und Ausstattung, Motorleistung und technische Daten – und der Name. Zumindest sollte er keine peinlichen Doppelbedeutungen haben. Gerade dieser Fehler passiert den Herstellern aber immer wieder.

Im Idealfall ist der Name für ein Automodell auf der ganzen Welt verständlich und wohlklingend. Die Hersteller haben eigens zu diesem Zweck Teams von Spezialisten, die nach passenden Namen für Fahrzeuge suchen.

Sobald eine erste Auswahl möglicher Namen steht, werden sie geprüft. Zum Beispiel wird getestet, welche Namen in fremden Sprachen oder Kulturen schlecht ankommen, missverständlich oder doppeldeutig sind. Kunden in den Zielmärkten sollen sich weder die Zunge brechen, noch wegen des Namens in Gelächter ausbrechen.

Autos heißen wie Schimpfwörter

Trotzdem gibt es immer wieder solche Pannen: „Pajero“ ist zum Beispiel nicht nur ein Modell von Mitsubishi, sondern im Spanischen auch ein Wort für einen Mann, der onaniert. Auch die Elektro-Modelle von Audi sind mit der Bezeichnung „e-tron“ missverständlich benannt: Auf Französisch heißt „etron“ nämlich Kothaufen. (dmn, qui)

Lesen Sie diese und weitere peinliche Pannen bei Auto-Modellnamen in unserer Bildergalerie.

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