Einsteigen, losfahren, abstellen: Egal ob der Besuch bei Oma, das Meeting in der City oder ein kurzfristiger Termin – die Hamburger können inzwischen auf zahlreiche Car-Sharing-Angebote in der Stadt zurückgreifen.
Doch wer die Wahl hat, hat bekanntlich die Qual: Weiß-blauer car2go-Smart, roter Flinkster-Flitzer oder der Mustang vom Nachbarn – die MOPO erklärt, wie die fünf größten Anbieter funktionieren, wie viel die Angebote kosten und wer welches nutzen sollte.
Website: www.cambio-carsharing.de
Anmeldegebühr: Im Studenten-Tarif „Campus“ wird keine Anmelde- und keine Grundgebühr fällig, in den Tarifen „Start“, „Aktiv“ und „Comfort“ einmalig 30 Euro für die Anmeldung sowie 3 Euro („Start“), 10 Euro („Aktiv“) beziehungsweise 25 Euro („Comfort“) pro Monat.
Preis pro Stunde: Im „Campus“-Tarif werden pro Stunde je nach Tageszeit 0,50-5,90 Euro fällig, im Tarif „Start“ kostet die Stunde 0,50-5,40 Euro, im Tarif „Aktiv“ werden 0,50-4 Euro pro Stunde fällig und im Vielfahrer-Tarif „Comfort“ kostet die Stunde 0,50-4 Euro. Hinzu kommen je nach Tarif 21-42 Cent pro Kilometer.
Flexibilität: Bei Cambio können die Autos, die auf reservierten Parkplätzen stehen, jederzeit telefonisch, online oder per App reserviert werden. In Hamburg gibt es mehr als 30 Cambio-Stationen.
Autos: In Hamburg gibt es die Preisklassen „E“ (Mitsubishi i-MiEV), „S“ (VW Polo), „M“ (Ford Focus) sowie „L“ (Ford Transit).
Versicherung: Alle Autos sind vollkaskoversichert, die maximale Selbstbeteiligung beträgt 1000 Euro.
Fazit: Praktische Alternative für alle, die kein eigenes Auto haben wollen, aber ab und zu längere Strecken fahren.
Foto: dpa(flx/phi)
Barmbek oder Blankenese, Eimsbüttel oder Eppendorf: Machen Sie den Test, welcher Hamburger Stadtteil am besten zu Ihnen passt!
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