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MOIN MOIN: Öfter Mal was Schönes denken

Stephanie Lamprecht
Stephanie Lamprecht

Auf einem Bahnsteig am Bahnhof Altona. Eine Mutter und ihr vielleicht neunjähriger Sohn warten auf den Zug. Offenbar soll der Junge alleine wegfahren, denn die Mutter guckt kummervoll und seufzt: „Ach, ich werde dich so vermissen.“

Der Junge, ganz mannhaft: „Dann musst du immer an was Schönes denken.“ Die Mutter: „An was denn?“ Der Lütte überlegt kurz: „An Kartoffelsalat!“

Dann fügt er strahlend hinzu: „Oder an Grießbrei!“ Recht hat er. An so was Schönes sollten wir alle viel öfter denken.

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