Kranksein macht sowieso wenig Spaß. Wenn man selbst für sein Überleben sorgen muss, noch viel weniger. Ich schlurfe zum Supermarkt, kaufe im Schneckentempo ein. Mit O–Saft und Mandarinen beladen, stehe ich schließlich an der Kasse – da verabschiedet sich ein Früchtchen und findet auf dem Supermarktboden ein matschiges Ende. „Soll’s eine Neue sein?“, fragt der Verkäufer freundlich. „Oh, wenn ich darf...“ Ich will kehrtmachen. Doch er ist schon aufgesprungen