Moin Moin
Moin Moin

Als Kind umziehen ist doof: Man muss Freunde zurücklassen, wird von den Kindern im neuen Viertel kritisch beäugt. Ich konnte mir als Vierjährige allerdings schnell Respekt verschaffen  mehr...

Ralf Weule

Dass die Jugend bei ihrer Suche nach Kontakten erfinderisch ist, durfte ich neulich im Stadtpark erfahren.   mehr...

Erik Trümpler

Schnell zeigt die Dame am Mittelweg Zeichen der Ungeduld. Sie straft das rote Männchen mit bösen Blicken, wünscht sich nichts sehnlicher, als dass es endlich verschwindet. Dann schlägt sie zu.  mehr...

Thomas Hirschbiegel

UKE, ein Wartezimmer. Ich warte aufs Röntgen, der 81-jährige Herr neben mir auch. Und er erzählt munter plappernd sein komplettes Leben.  mehr...

Julia Sextl

Seit 30 Minuten stehe ich mutterseelenallein an der Bushaltestelle – kein Fahrzeug weit und breit... Endlich! Da kommt ein Bus.   mehr...

Thomas Hirschbiegel

Aufschriften auf Firmenwagen sind immer wieder ein ergötzliches Thema. Jetzt stand ich am Eimsbütteler Markt hinter einem Transporter, auf dem stand: „Vor Ihnen fahren die Maler mit Freude am Beruf.“   mehr...

Mira Frenzel

Die beiden Mädels in der S-Bahn sind ins Gespräch vertieft. Es geht um ihre Englisch-Klausur vom Vormittag. Nacheinander gehen sie die Fragen durch, besprechen ihre Antworten.   mehr...

Renate Pinzke

Der Umgangston vieler Menschen lässt gelinde gesagt zu wünschen übrig. Unflätige Pöbeleien machen dabei auch vor Kindern nicht halt. Die Radfahrerin fährt auf dem Gehweg, benutzt zudem die falsche Straßenseite.   mehr...

Thomas Hirschbiegel

Die Kreuzung Bornkampsweg / Ruhrstraße in Bahrenfeld wirkt eigentlich ganz normal. Doch irgendwas ist hier im Busch.  mehr...

Thomas Hirschbiegel

Die beherrschende Farbe in Harvestehude ist Schneeweiß. Zumindest was die Farbe der Altbau-Fassaden betrifft. Doch in bester Lage an der Ecke Isestraße/Eppendorfer Baum stemmt sich ein Hausbesitzer gegen den Trend.  mehr...

Geli Tangermann

Mit klopfendem Herzen ziehe ich den DIN-A4-Umschlag aus meinem Briefkasten, die Finger werden schwitzig, die Beine zittrig. Nie war die Aufregung so groß.   mehr...

Patrick Sun

Bei Klassentreffen wird so manches in Erinnerung gerufen, das man längst verdrängt hat. Sei es das Bonanza Fahrrad, der Zauberwürfel oder der Musikgeschmack.   mehr...

Mara Bieler

Am Sonntag war es so weit: Unsere WG erhielt Zuwachs. 18 Jahre jung, etwas bleich und pflegebedürftig ist die Neue im Haus: Meine Hefekultur.   mehr...

Thomas Hirschbiegel

Sonntag in der Oper: Parsifal wird gegeben – immerhin fünf Stunden dauert die Wagner-Oper. Nix für Weicheier, fit sollte man für diesen Marathon schon sein.   mehr...

Felix Horstmann

Smartphones sind Segen und Fluch zugleich. Man kann zwar jederzeit im Netz surfen, Mails checken und Bekannte bei Facebook beobachten – aber das Telefonieren klappt nicht so gut.  mehr...

Julia Sextl

Vor Kurzem auf einer Party: Stolz erzählt ein Gast aus Harburg, er sei jetzt auf ein umweltfreundliches Verkehrsmittel umgestiegen.   mehr...

Geli Tangermann

Von hinten sieht man ihre kleinen Körper kaum – viel zu sehr verdecken die gigantischen Schulranzen die Menschlein, die sich da die Straße langschleppen.  mehr...

Maik Koltermann

Es gab viel Unverständnis, ja. Dabei fand ich die Idee von Anfang an hervorragend. Also taufte ich die maulige und übergewichtige Tierheim-Katze Uschi. Von wegen Muschi ... nur ohne M.  mehr...

Renate Pinzke

Es ist so weit: Das Kind bekommt ein Billig-Handy. Für Notfälle. Weil es inzwischen auch mal alleine rausgeht, weil es sich vielleicht Mal verläuft oder in Schwierigkeiten gerät.   mehr...

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