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Neue Studie enthüllt: Frauen sind untreuer als Männer

Die Studie beweist: Frauen sind doch die untreueren.
Die Studie beweist: Frauen sind doch die untreueren.
 Foto: iStock

Männer gehen fremd, Frauen sind treu – das althergebrachte Bild muss wohl revidiert werden. Das Ergebnis einer britischen Studie legt nahe: Es gibt mehr böse Mädels als böse Jungs.

Die Partneragentur Undercover Lovers befragte 4000 Personen, und das Resultat überrascht. Im Schnitt gingen die Männer mit 1,8 Frauen fremd, diese allerdings hatten schon mit 2,3 Männern eine Affäre.

Auch beim Flirten sind die Damen schneller. Sie gehen bereits nach sechs Jahren Ehe auf die Jagd, Männer erst ein Jahr später.

Apropos schneller: Frauen sind mit im Schnitt 37 Jahren bei ihrer ersten Affäre deutlich jünger als Männer (im Schnitt 42 Jahre). Während Männer eine Affäre vor allem als sexuelles Abenteuer sehen und ihr Ego damit aufbessern wollen, suchen Frauen bei ihren Geliebten emotionale Erfüllung.

Aber für beide Geschlechter gilt: Trotz Fremdkuscheln wollen 80 Prozent der Befragten mit ihrem Partner zusammen bleiben. Wer glaubt, dass diese Studie vielleicht nicht beweiskräftig ist, der irrt.

Bei einer anderen Untersuchung (Theratalk, 6000 Befragte) gab es ein ähnliches Ergebnis: 49 Prozent der Männer gaben an, schon einmal fremdgegangen zu sein.

Bei den Frauen waren das allerdings deutlich mehr – 55 Prozent erklärten, ihren Partner schon einmal betrogen zu haben.

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