Plopp machen sie alle beim Öffnen – die Schäumer aus der Flasche, die übermorgen millionenfach geleert werden. Doch damit hat es sich auch schon mit den Gemeinsamkeiten. Die MOPO erklärt den Unterschied zwischen Schampus, Sekt, Prosecco oder Crémant.
Champagner
Der König der Schaumweine ist teuer, weil seine Herstellung sehr aufwendig ist und strengen Qualitäts-Regeln unterliegt. So findet eine langwierige Gärung in der Flasche statt. Nur Schaumweine aus der Champagne in Frankreich dürfen sich Champagner nennen.
Kaufinfo: Für nur 9,99 Euro bietet Penny aktuell seine Hausmarke „Comtesse Marie-Louise“ an. Aldis -Schampus „Veuve Durand“ und Lidls „Comte de Brismand“ gibt es für 11,99. Alle drei Champagner bieten ein gutes Preis-Leistungs-Verhältnis. Lidl bietet mit „Bissinger“ außerdem einen Rosé-Champagner zu 14,99 Euro an. Wer auf Markennamen steht, wird bei Toom fündig: Dort gibt es „Heidsieck“ für 17,99 Euro.
Teuerster Champagner der Welt im Alsterhaus
„Armand de Brignac“ ist der teuerste Champagner der Welt. Esther Bruns (26) präsentiert im Alsterhaus die 30-Liter-Flasche des Edel-Schampus. Er kostet satte 50.000 Euro, macht einen Literpreis von fast 1700 Euro. Bei einer Blindverkostung von 1000 Champagner-Sorten im Jahr 2009 gewann „Armand de Brignac“. Zu den Fans des Champagners gehört Mega-Star und Produzent Jay-Z.