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Studium neben Job: Chefs zahlen die Weiterbildung ohne Steuern

Arbeitgeber können ihren Mitarbeitern ein berufsbegleitendes Studium finanzieren. Voraussetzung: Das Studium muss Bestandteil der Berufsausbildung sein.
Arbeitgeber können ihren Mitarbeitern ein berufsbegleitendes Studium finanzieren. Voraussetzung: Das Studium muss Bestandteil der Berufsausbildung sein.
Foto: dpa

Viele Arbeitnehmer möchten sich weiterbilden, etwa durch ein Studium neben dem Job. Betriebe können dies finanzieren, ohne dass Steuern fällig werden. Steuerberater erklären, wann es möglich ist.

Die Voraussetzung: Das Studium muss ein Bestandteil der Berufsausbildung sein. Außerdem müsse die Teilnahme an dem Studium zu den Pflichten des Arbeitnehmers aus dem Dienstverhältnis zählen. In diesem Fall werde die Förderung des Arbeitgebers nicht als zusätzlicher Arbeitslohn gewertet - und muss nicht versteuert werden.

Fremdsprachen lernen

Gleiches gilt auch für eine Weiterbildung. Auch diese müsse aber überwiegend im betrieblichen Interesse des Arbeitgebers erfolgen. Inhaltlich sollte sie also zum Aufgabenspektrum des Mitarbeiters passen. Dabei ist es allerdings egal, ob die Bildungsmaßnahme am Arbeitsplatz, in zentralen betrieblichen Einrichtungen oder in außerbetrieblichen Einrichtungen stattfindet.

Steuerfrei bleiben auch solche Bildungsmaßnahmen, die von Fremdunternehmen auf Rechnung des Arbeitgebers erbracht werden. Je nach individueller Interessenlage des Unternehmens kann es sich um ganz unterschiedliche Maßnahmen handeln. Dazu gehören unter anderem auch Sprachenkurse - egal, ob man die Sprache neu lernt oder auffrischt.

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