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Total verrückt!: HSV: Mehr Gehalt für aussortierten Kacar

In Hamburg trainiert Gojko Kacar mit dem Regionalliga-Kader des HSV.
In Hamburg trainiert Gojko Kacar mit dem Regionalliga-Kader des HSV.
Foto: Witters

Zwischen dem HSV und Hannover 96 bestand Einigkeit. Für zwei Millionen Euro sollte Gojko Kacar die Seiten wechseln. Der Deal platzte, weil sich der Serbe mit den Niedersachsen nicht einigen konnte. Die MOPO deckt die Zahlen auf.


In Hamburg kassiert der 25-Jährige ein Grundgehalt von 1,5 Millionen Euro (plus Prämien), zur Saison 2013/2014 garantierte ihm Ex-Boss Bernd Hoffmann eine Erhöhung der Bezüge auf 1,8 Millionen Euro. Hannover bot dem Mittelfeldspieler 1,2 Millionen Euro pro Spielzeit. Das war ihm aber zu wenig – nun bleibt der HSV vorerst auf Kacar sitzen. Entsprechend groß ist der Frust der Verantwortlichen.


„Wir haben jetzt bis Ende des Monats Zeit, um einen anderen Verein für ihn zu finden“, sagt Sportchef Frank Arnesen. Auf die Unterstützung von Kacar sollte er bei der Suche nicht setzen. Sein Berater und Onkel Milan Kacar sagte der MOPO: „Wir werden keinen anderen Verein für ihn suchen. Es ist ja nicht so, dass Gojko unbedingt vom HSV weg will. Wenn sich jemand meldet, hören wir uns das an. Ansonsten warten wir erstmal die Rückrunde ab. Im Sommer gibt es dann vielleicht eine neue Situation.“


Trainer Thorsten Fink ignoriert Kacar, ins Trainingslager nach Abu Dhabi darf er nicht nachreisen, er soll sich bei der U23 fithalten. „Für ihn ist das kein Problem“, erklärt sein Berater.

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