In der Bundesliga klappte es für den HSV in der eigenen Hütte zuletzt nicht so gut. Nun gab's auch im kurzfristig angesetzten Test gegen den FC Kopenhagen eine Pleite. 2:3 (1:1) vor 250 Fans gegen den Dänischen Meister und Spitzenreiter. Trainer Thorsten Fink war dennoch nicht unzufrieden: "Die Jungs haben es gut gemacht. Wichtig ist auch, dass sich keiner verletzt hat."
Fink gab vor allem denen eine Chance zur Bewährung, die zuletzt nur wenige Einsatzzeiten erhielten. Dem einen oder anderen war die mangelnde Spielpraxis anzumerken - nach einem schlechten Abschlag von Keeper Sven Neuhaus traf Diouf zum 0:1 (14.). Mit zunehmender Zeit aber dominierte der HSV - und traf: Tolgay Arslan, der beste Hamburger, fand mit seiner Ecke Gojko Kacars Kopf - der Ausgleich (31.).
Nach dem Wechsel traf Muhamed Besic per herrlichem 22-Meter-Schus zur Führung (64.). Dass der HSV doch noch baden ging, lag an FCK-Stürmer Nordstrand, der per Doppelpack für die Gäste einnetzte (67./81.).
So spielte der HSV: Neuhaus - Skjelbred, Bruma, Mancienne, Sternberg (77. Ingreso) - Tesche, Kacar (61. Besic) - Son, Ilicevic (61. Lam) - Arslan, Berg
Die Spieler, die gegen Werder in der Startelf gestanden hatten, absolvierten am Montag Krafttraining und einen langen Lauf. Mladen Petric musste wegen eines Blutergusses im Oberschenkel passen. Sein Einsatz am Freitag gegen Gladbach ist aber nicht gefährdet.
Er wäre der wohl beste Experte. Groß über das Champions-League-Spiel „seiner“ Bayern gegen „seine“ Basler will Thorsten Fink aber nicht sprechen. „Da habe ich alle Interviews abgesagt. Das ist nicht meine Aufgabe“, erklärt er. „Das einzige, was ich sage, ist, dass die Bayern nur verlieren und Basel nur gewinnen kann.“
Marcell Jansen ist am kommenden Sonnabend Studiogast bei den Sky-Moderatoren Jessica Kastrop und Oliver Pocher in der Sendung „Samstag Live“ (20.30 Uhr).
Training ist am Dienstag um 10 Uhr.
Am Trikot, an der Stimme oder an der Frisur - es gibt unterschiedliche Merkmale an denen HSV-Fans ihre Lieblingsspieler erkennen können. Aber wie sieht es denn mit den Augen aus?
| Mannschaft | Tore | Punkte | |||
| 1 | Borussia Dortmund | 80:25 | 81 | ||
| 2 | Bayern München | 77:22 | 73 | ||
| 3 | FC Schalke 04 | 74:44 | 64 | ||
| 4 | B. Mönchengladbach | 49:24 | 60 | ||
| 5 | Bayer Leverkusen | 52:44 | 54 | ||
| 6 | VfB Stuttgart | 63:46 | 53 | ||
| 7 | Hannover 96 | 41:45 | 48 | ||
| 8 | VfL Wolfsburg | 47:60 | 44 | ||
| 9 | Werder Bremen | 49:58 | 42 | ||
| 10 | 1. FC Nürnberg | 38:49 | 42 | ||
| 11 | 1899 Hoffenheim | 41:47 | 41 | ||
| 12 | SC Freiburg | 45:61 | 40 | ||
| 13 | 1. FSV Mainz 05 | 47:51 | 39 | ||
| 14 | FC Augsburg | 36:49 | 38 | ||
| 15 | Hamburger SV | 35:57 | 36 | ||
| 16 | Hertha BSC Berlin | 38:64 | 31 | ||
| 17 | 1. FC Köln | 39:75 | 30 | ||
| 18 | 1. FC Kaiserslautern | 24:54 | 23 | ||
Ein Spiel, ein Sieg: Frank Arnesens Trainerkarriere beim HSV hätte nicht besser laufen können. MOPO.DE zeigte die Punkteausbeute aller 33 Bundesliga-Trainer des Vereins.
Mladen Petric hat für den HSV bislang 31 Bundesliga-Tore erzielt. Das reicht noch nicht für die Top 20 aller Zeiten. Wer's geschafft hat, lesen Sie hier.
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