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Rechtsstreit geht in neue Runde: Viagogo will HSV verklagen - Entschuldigung gefordert

Ob die Fans ihre Spieler auch weiter so hautnah erleben können steht nun in Frage. Tickets die über Vianogo verkauft werden, werden mit  bis zu 100 Prozent Preisaufschlag verkauft.
Ob die Fans ihre Spieler auch weiter so hautnah erleben können steht nun in Frage. Tickets die über Vianogo verkauft werden, werden mit bis zu 100 Prozent Preisaufschlag verkauft.
Foto: WITTERS

Die Ticketbörse Viagogo hat am Freitag angekündigt den HSV zu verklagen. Der weltweit größte Ticketmarktplatz verlangt Schadensersatz in Höhe von 200.000 Euro. Der HSV soll sich angeblich nicht an Absprachen gehalten haben. Die Summe soll an die HSV-Fans gespendet werden. Zusätzlich soll sich der HSV bei Viagogo entschuldigen.

Viagogo war im September 2012 Partner des HSV geworden. Der Vertrag wurde aber bereits im Dezember 2012 wieder gekündigt, da sich der HSV nicht an Absprachen gehalten haben soll. Der HSV kündigte danach an, die Dauerkartenpreise für die nächste Saison zu erhöhen, um so den Umsatzverlust auszugleichen. Die HSV-Fans reagierten mit Protesten.

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