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Neuer Fels in der HSV-Deckung: Mancienne: Die "Maschine" läuft endlich heiß

Klarer Sieger: Michael Mancienne (l.) machte Didier Ya Konan platt.
Klarer Sieger: Michael Mancienne (l.) machte Didier Ya Konan platt.
Foto: WITTERS

Seinen Spitznamen hatte er schon vor der Saison weg. „Er ist eine Maschine“, lobte Ex-HSV-Star Jerome Boateng (jetzt Bayern) Michael Mancienne bei dessen Ankunft in Hamburg. Davon war lange nichts zu sehen – nun aber läuft „The Machine“ heiß. Endlich!

Sechsmal durfte Mancienne zuletzt von Anfang an ran, gegen Hannover bot er seine stärkste Leistung. Nahezu jedes Duell mit Didier Ya Konan entschied der Engländer für sich – und jubilierte stolz: „Das hat richtig Spaß gemacht! Wir hatten einen Wahnsinnsdruck, aber wir haben ihm stand gehalten.“

Mancienne im Glück. Dabei war er vor Wochen noch total weg vom Fenster. Monatelang schmorte der 24-Jährige auf der Ersatzbank, nun ist er in der Innenverteidigung neben Heiko Westermann klar gesetzt. „Es tut mir gut, regelmäßig zu spielen, ich habe jetzt meinen Rhythmus gefunden“, stellt er klar und verspricht den Fans: „Ich bin hier, um all meine Kraft und mein Herz für diesen Verein zu geben.“

Wie das dann aussieht, zeigte Mancienne gegen 96. Der Mann, der schon als „Chelsea-Schrott“ tituliert wurde, kommt reichlich aufpoliert daher.

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