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Nach seinem HSV-Tor in Berlin: Wo war Jansens „Skorpion“-Jubel?

Ungewöhnlich gewöhnlicher Jubel von Marcell Jansen nach seinem Tor in Berlin.
Ungewöhnlich gewöhnlicher Jubel von Marcell Jansen nach seinem Tor in Berlin.
 Foto: dpa

Da war er wohl selbst ein wenig überrascht. Aus heiterem Himmel traf Marcell Jansen in Berlin zum 1:0 – und wusste gar nicht, wohin mit seiner Freude. Vor Schreck vergaß der 26-Jährige sogar seinen obligatorischen „Skorpion“-Jubel. Alles nur Zufall? Oder vergeht nach Mladen Petric dem nächsten HSV-Star die Lust an seinem Markenzeichen?


Petric hatte es via MOPO angekündigt. Jahrelang schoss er nach Toren seinen Liebespfeil in Richtung Ehefrau Despina und Töchterchen Melina-Charlize ab, „aber ich denke, ich brauche jetzt kein Markenzeichen mehr“. Gesagt, getan – schon nach dem Kopfball zum 2:0 in Berlin flog der Pfeil nicht mehr.


Jansens verhaltener Jubel aber soll die Ausnahme bleiben. „Das Tor fiel so früh, da wollte ich nicht zu ausgiebig feiern“, sagte „Cello“ der MOPO und verspricht: „Beim nächsten Tor sticht der Skorpion wieder zu!“ Vielleicht ja schon am Sonnabend, deutlich spürbar für alle Bayern-Fans.

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Mladen Petric hat für den HSV bislang 31 Bundesliga-Tore erzielt. Das reicht noch nicht für die Top 20 aller Zeiten. Wer's geschafft hat, lesen Sie hier.